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Hier wird mit Passion und Kreativität gekocht.

Das Restaurant Adler in Fläsch ist eine Top-Adresse für Gourmets, die in gemütlicher Atmosphäre kreativ zubereitete Speisen geniessen wollen. Mit Leidenschaft zaubern Küchenchef Siggi Tschurtschenthaler und sein Team aus vorwiegend regionalen Zutaten grossartige Gerichte, darunter angeräucherte Hirschscheiben mit Preiselbeeren, Tirtlan und Teriyaki, Zander mit Erbsen, Lardo und Safran oder Kalbsfilet mit Sellerie-Ravioli, Pfifferlingen und Zitrone. Der gut sortierte Weinkeller dürfte keine Getränkewünsche offenlassen. Ein Restaurantbesuch beim Adler lässt sich gut kombinieren mit einem Ausflug in den nahe gelegenen Kurort Bad Ragaz. Das Baden in dessen Thermalwasser soll sich ebenso positiv auf die Gesundheit auswirken wie das massvolle Trinken des vollmundigen Bündner Weines, der im Restaurant ausgeschenkt wird.

adlerflaesch​.ch

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14.Juni.2021 Glas Schweiz 03

Ein gutes Glas Schweiz

Eine kleine Tour zu Geschichten und Orten des Geniessens.

In diesem Jahr widerfuhr dem Schweizer Wein bereits im Januar eine grosse Ehre. Anlässlich des 100. Geburtstages von Friedrich Dürrenmatt diskutierten Fans und Leserschaft noch einmal leidenschaftlich eine Frage des Geschmacks. Welcher Wein nämlich mundet besser: der von Dürrenmatts nicht minder berühmten Freund und Berufskollegen Max Frisch bevorzugte Blauburgunder, der um 1630 von französischen Söldnern aus der Bourgogne eingeführt worden war – oder der «echt» französische Bordeaux, von dem der Autor der «Physiker» einen legendären ganzen Keller voll hatte?

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19.April.2021 Mugaritz 01

Helden am Herd

Von innovativen Gerichten und langen Wartelisten – ein geduldiger Ratgeber für Gourmets.

Die gute Nachricht zuerst: Vom Baskenland hinüber nach Menton und von da hinauf nach Stockholm – sie alle sind noch da, die zauberhaften Orte ebenso wie die Maîtres. Freuen sich auf Gäste, trotzen gewitzt allen Herausforderungen und Unwägbarkeiten und sind motivierter denn je, die Würde eines nicht zuletzt auch kulinarisch guten Lebens zu verteidigen. In Zeiten weltweit fragil gewordener «Lieferketten» und urplötzlich rarer exotischer Zutaten steigt der Wert avancierter Regionalküche geradezu ins Unermessliche. Was die eigenen Gärten, was nahe Landschaften, Küstenabschnitte und Bauernhöfe so alles zu bieten haben, mochte früher fallweise noch unter einer Art kulinarischem Erklärungsdruck gestanden haben – inzwischen jedoch ist jedem Geniesser klar geworden, dass small nicht nur wirklich beautiful ist, sondern auch safe und köstlich. 

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06.September.2021 Patisserie Getty 01

Aber bitte nicht nur mit Sahne!

Ein kleiner Streifzug durch die Welt der neuen Patisserie.

Schon die Namen trugen schwer an ihrer Last: Donauwelle, Liebesknochen, Bienenstich und Schokokuss. Welche Wucht von Kalorien und Gelatine und wie spöttisch im Hintergrund Udo Jürgens´ unsterbliche Beschreibung des Mampfens: «Aber bitte mit Sahne …» In der Tat: Die Welt der Patisserie – zumindest ausserhalb Frankreichs, wo der luftige Baiser-Genuss seit jeher en vogue ist – ächzte lange unter ihrem Image der Fettbombenproduktion. Und so gehörte quasi seit Ewigkeiten der jovial-dicke Konditor ebenso zu den sofort abrufbaren Bildern des kollektiven Gedächtnisses wie dessen Kundschaft, bestehend aus wohlbeleibt-vergnügten Mamsells in Rüschenbluse und Plauderlaune. 

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