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Ein Besuch in den Cafés Mardi gras und Petit Mardi gras ist wie ein Kurzurlaub in Frankreich.

Einen Platz in der Sonne auf einem klassischen Holzstuhl mit Geflecht, eine Tageszeitung, eine Tasse röstfrischen Kaffee, ein kleines Wasserglas und ab und an ein Blick über den Zeitungsrand, um das geschäftige Treiben zu beobachten – mehr braucht es nicht zum Glücklichsein. Über zehn Jahren lang betrieb Meda Albeida das Café Mardi gras in der Burgerstrasse in Luzern. 2019 wurde die ehemalige Bijouterie nebenan übernommen und in das PETIT Mardi gras verwandelt. Seit einiger Zeit betreibt Sohn Naim Albeida die beiden Lokale und serviert eine köstliche Portion Frankreich und Marokko. Im Mardi gras erwarten die Gäste hausgemachter Hummus, Moutabel und Taboulésalat sowie eine wechselnde Bildergalerie an der Wand für ein bisschen Savoir-vivre. Nebenan im PETIT Mardi gras werden über eine 100-jährige Bartheke aus Paris hinweg klassische Köstlichkeiten wie Croque Monsieur und abends auch mal Apéro und Champagner gereicht. Die Chancen, dass man hier die Zeit vergisst und ein, zwei Stündchen länger als geplant sitzt, sind gross – zum Glück. 

mardigrasluzern​.ch

07. Februar 2021 Brasserie Uno Aufmacher neu

Brasserie Uno

Wenn kulinarische Besuche wieder möglich sind sollte die Brasserie Uno ganz oben auf der Liste stehen. Benannt ist das gemütliche Fine-Dining-Restaurant nach dem Grossvater des Besitzers namens Uno. Die Präsenz des Namensgebers ist allgegenwärtig. So schmücken diverse seiner Habseligkeiten das Lokal. Hier geniessen Gourmands z. B. ein 9‑gängiges Chef’s Degustation Tasting Menü für das auf jeden Fall drei Stunden eingeplant werden sollten. Eine gedruckte Speisekarte gibt es nicht, stattdessen wird möglichst regional, saisonal und auf jeden Fall frisch gekocht und die Speisen werden auf einer Kreidetafel präsentiert.

brasserieuno​.com

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Restaurant Remy 03

Rémy Restaurant-Bar

Naturnahe Küche auf höchstem Niveau in Zürich.

Ein Neuzugang auf dem Zürcher Kulinarik-Parkett, der sich sehen lassen kann. Im Rémy in der Kalkbreitestrasse werden möglichst naturnahe und saisonale Produkte zu hervorragenden Speisen verarbeitet. Besitzer und Chef de Cuisine Simon Müller, der sich mit der Eröffnung einen Traum erfüllt hat, sorgt dafür, dass stets etwas Schmackhaftes auf den Tisch kommt. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Kombination aus Rübkohl, Safran, Sellerie und Panko? Auch empfehlenswert: das Balik-Lachstartar mit Zitronen-Velouté, Bunuelo und Schnittlauch. 

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17. Oktober 2021 Kornhauskeller 01

Kornhauskeller

Im «Chübu» trifft traditionelles Ambiente auf liebevoll zubereitete Klassiker der heimischen Küche.

Es ist eines der schönsten Wahrzeichen der Stadt Bern: das Kornhaus wurde zwischen 1711 und 1718 erbaut und gilt als eines der Hauptwerke des bernischen Hochbarocks. Während in den Obergeschossen die Getreidevorräte gelagert wurden, befanden sich im Keller fässerweise die Zehnt- und Domaineweine. «Venedig liegt auf Wasser, Bern aber auf Wein», lautet ein Sprichwort aus der damaligen Zeit. Auch heute dient das altehrwürdige Gebäude als Heimat jener Dinge, die Leib und Seele guttun. Im Restaurant, das zur BINDELLA-Gruppe gehört, wird Schweizer Küche mit Tiefgang serviert. Geschnetzelte Kalbsleber mit Eschalotten, Kräutern und knuspriger Rösti oder Alpstein Mischtchratzerli usem Ofä mit Zitronenconfit, Schweizer-Alpinen-Chili und Kartoffelschnitte versprechen Genuss auf hohem Niveau. 

kornhaus​-bern​.ch

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