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Anlässlich des Weltglückstags stellen wir Glücksbringer aus aller Welt vor.


Vierblättriges Kleeblatt

Aufgrund seiner Seltenheit gilt es in der irischen und generell in westlichen Kulturen als Glücksbringer. Den vier Blättern werden übrigens vier Bedeutungen zugeordnet: Hoffnung, Glaube, Liebe und Glück. 

Hufeisen

Im Mittelalter galt Eisen als wertvoll und magisch, weshalb das Hufeisen seit dieser Zeit als Glücksbringer angesehen und oft an Haustüren gehängt wird, um die Bewohner vor bösen Geistern zu schützen. Wichtig: Das Hufeisen muss als nach oben offenes U aufgehängt werden. 


Drachen

In vielen asiatischen Kulturen, besonders in China, steht der Drache für Glück, Stärke und Schutz. Menschen, die im Jahr des Drachens geboren werden, gelten als besonders mit Glück gesegnet. 2024 ist übrigens auch wieder ein Jahr des Drachens!

Schwein

Vor allem im deutschsprachigen Raum und in Skandinavien ist das Schwein ein Symbol für Wohlstand und Überfluss. Beim Hotschrennen in Klosters rennen jedes Jahr am 1. Januar acht Glücksschweine um die Wette. 


Maneki-neko

Die winkende Katze ist ein bekannter Glücksbringer aus Japan und wird oft in Geschäften und Restaurants im Eingangsbereich aufgestellt. So soll sie Glück, Wohlstand und Kundschaft anlocken. 

Elefanten

Besonders in Indien und Thailand gelten Elefanten, vor allem in der Darstellung mit angehobenem Rüssel, als Glücksbringer. Sie stehen für Weisheit, Stärke, Langlebigkeit und vor allem Glück. 


Nazar

Vor allem in der Türkei und in Griechenland begegnet man den Amuletten in Form eines blauen Auges allerorts. Der Volksglaube besagt, dass Menschen mit blauen Augen den unheilvollen Blick haben. Das ebenfalls «Blaue Auge» soll wie ein Gegenzauber wirken. 

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Porträt Hayon 01

Fantastische Formen

Star-Designer Jaime Hayon verrät seine Inspiration für 1001 Projekte.

Jaime Hayon gilt als einer der einflussreichsten Kreativen der letzten Jahrzehnte, Szene und Presse feiern ihn zu Recht als visionären Designer seiner Generation. Seine Markenzeichen: Geheimnisvolle Kreaturen und geschwungene Möbelstücke tummeln sich in warmen Pastellfarben.

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Re Orientation 02

Von Kandinsky bis Karamustafa

Ein Blick auf islamisch geprägte Kulturen und deren Bedeutung für die westliche Kunst im Kunsthaus Zürich.

Die Auseinandersetzung europäischer Kunstschaffender mit den Künsten der islamischen Welt wird in «Re-Orientations» – einer Eigenproduktion des Kunsthauses Zürich unter Kuratorin Dr. Sandra Gianfreda – neu beleuchtet. Die rund 170 Zeichnungen, Aquarelle, Gemälde und Fotografien, Objekte aus Metall, Keramik und Glas sowie Textilien, Videos, Installationen und ein Animationsfilm sollen den transkulturellen Austausch über ethnische, religiöse und nationalstaatliche Grenzen hinweg fördern. Zugleich wird der Umgang mit dem kulturellen Erbe kritisch hinterfragt. Historische Erläuterungen und Definitionen bieten den Betrachtenden tiefe Einblicke und ermöglichen ein umfassendes Gesamtbild. 

Begleitend zur Ausstellung zeigen die Arthouse Kinos ein Rahmenprogramm mit Filmen aus dem ganzen Spektrum der «orientalischen» Welt. Jeden Sonntag findet eine Vorstellung von «Le grand voyage», «Lawrence of arabia», «Women without men», «Bal» sowie «A dragon arrives» im Piccadilly statt. 

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01. Dezember 2020 Venedig c Getty Images

Die gerahmte Stadt

Als würde man ein Tintoretto-Gemälde betreten: Wer durch Venedig gondelt, bewegt sich durch das Gesamtkunstwerk der Serenissima. Eine Reise zu Alten Meistern, neuen Glaszauberern und Aussenposten der Lagune.

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