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Zwei-Sterne-Küche, die mediterrane Träume wahr werden lässt.

Im Winter, wenn der Schnee die Gipfel von St. Moritz in eine Traumlandschaft verwandelt und sich alles, was Rang und Namen hat, auf den Pisten tummelt, öffnet das Restaurant Cà d’Oro im Grand Hotel des Bains Kempinski wieder seine Türen und serviert kleine mediterrane Sensationen. Ausgezeichnet mit 17 Gault-Millau-Punkten und zwei Michelin-Sternen servieren Executive Chef Matthias Schmidberger und sein Team Speisen wie Tartelette mit Zandertartar, rohen Sepiascheiben, Litschi und Sesam oder Hummer aus der Bretagne mit Rübkohl, Radieschenscheiben und grünen Shisho-Perlen. Kostenlos dazu gibt es eine entspannte Atmosphäre und ein junges, frisches Team, das sich einer sanften Küche und dem nie enden wollenden Spiel von Aromen und Texturen verschrieben hat. 

kempinski​.com

29. August 2022 Bike n wine

Bike ‘n’ Wine im Mendrisiotto

Eine genüssliche Velotour durch die schönsten Ecken der Südschweiz.

Traumhafte Landschaften, Sport und Genuss treffen beim Bike’n’Wine Event im Mendrisiotto aufeinander. Bis in den Oktober hinein finden geführte Velotouren in einer der landschaftlich reizvollsten Gegenden der Schweiz statt, bei denen in den Pausen exzellente Weine aus der Region und lokale Köstlichkeiten genossen werden können. Um Velo und Helm braucht man sich keine Sorgen machen – beides ist im Preis inkludiert, ebenso wie die ortskundige Begleitung, Degustationen und Weingutbesuche.

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27. November 2023 Baan Tepa 01

Guide Michelin 2023: Thailand tischt auf

Wo der Guide Michelin besonders strahlt. Von coolen Restaurants und überraschenden Newcomern.

Sterne gibt es, die denken gar nicht daran, zu verglühen. Mehr noch: Von Jahr zu Jahr, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt leuchten sie stärker, vergrössern ihren Radius und werden mehr. Ein astronomisches Science-Fiction-Märchen? Ganz im Gegenteil: eine denkbar irdische Geniesser-Geschichte, eine wundersam reale Erfolgsstory. Willkommen im Kosmos des Guide Michelin, der jedes Jahr an aussergewöhnliche Restaurants seine legendären eins-zwei-drei Sterne vergibt und sich dabei immer wieder ein Stück weit auch selbst neu erfindet. Vor drei Jahren ist der «Green Star» hinzugekommen, eine Auszeichnung für nachhaltige Küche. Sogar ein ganz besonderes Prädikat für formidable Serviceleistungen gibt es inzwischen. Dabei hatte es 1926 mit lediglich einem Stern begonnen, und getestet wurden vorerst nur die besten Restaurants in der französischen Provinz. Bald darauf aber wurde es präziser, bis zu drei Sterne wurden vergeben, und diese begannen dann selbstverständlich auch über Paris zu blinken. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurde die jährlich vergebene Auszeichnung zu DEM Gütesiegel für Gourmet-Restaurants. Doch längst ist das Sterne-Leuchten nicht mehr allein auf Europa beschränkt; Jahr für Jahr sind die Tester – alles Profis aus der Branche – weltweit unterwegs. In völliger Unabhängigkeit legt allein ein Tester 30000 Kilometer im Jahr zurück und isst in 250 Restaurants. Von Bistros über Gasthäuser bis zu Gourmet-Tempeln ist alles dabei. Um dann in einer Sternekonferenz im Kollektiv die Entscheidung zu treffen. Besonders fündig werden die Tester aktuell in der Schweiz, in Lissabon und in Thailand.

Im letzten Teil unserer Reihe zum aktuellen Guide Michelin 2023 besuchen wir drei Sterne-Restaurants und Award-Gewinner im fernen Thailand. Unsere Tipps aus der Schweiz können Sie hier und hier nachlesen und zwei Highlights aus Lissabon finden Sie hier!

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Neumarkt 01

Zürcher Küche erleben

Im Restaurant Neumarkt steht die kulinarische Kultur Zürichs im Mittelpunkt.

Das Restaurant Neumarkt verdankt seinen Namen einer Gepflogenheit, die vor über 700 Jahren an gleicher Stelle begonnen hat: Bauern, Fischer, Jäger, Käser, Schnapsbrenner und wer sonst noch etwas zu bieten hatte, kam zum «Neumärt», um diverse Waren zu verkaufen. Auch heute stehen Speis und Trank noch im Mittelpunkt dieses Ortes, allerdings hat sich die Dynamik etwas verändert. Das Neumarkt arbeitet eng mit Bauern und Herstellern der Region zusammen, um nachhaltig hergestellte Produkte auf innovative Art und Weise zu verarbeiten und die kulinarische Kultur Zürichs erlebbar zu machen. Hierbei ist erwähnenswert, dass in der Küche auch Zutaten verwendet werden, die der Handel zurückweist oder die Hersteller gar nicht verkaufen können, wie beispielsweise Gemüse in unüblichen Grössen und Formen, das trotzdem eine herausragende Qualität aufweist. Herausragend ist auch der zum Neumarkt gehörende Garten mit rund 200 Sitzplätzen, einer der schönsten Zürichs. Ebenso Teil des Lokals ist die Cafe Bar, in der man morgens Gipfeli und abends Cocktails geniessen kann.

neumarkt​-zuerich​.ch

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