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Im Juni können Weinliebhaber wieder die besten Tropfen des Kantons Waadt verkosten.

Am 4. und 5. Juni 2022 ist es wieder so weit – über 300 Weingüter öffnen ihre Tore und Kellertüren und laden Wein-Aficionados zum Verkosten und Entdecken ein. Jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr stellen die Winzer des Waadtlandes ihre Produkte vor, laden zu Degustationen ein und bieten Weine zum Kauf direkt vor Ort an. Die Teilnahme ist ohne Voranmeldung möglich. Wein-Fans kaufen einfach beim ersten Winzer, den sie besuchen, das Degustationsglas für CHF 15, erhalten das Armband «Offene Weinkeller», welches das ganze Wochenende bei allen teilnehmenden Partnern gilt, und geniessen die gesellige und stimmungsvolle Atmosphäre bei Winzern, Gastwirten und Hoteliers im Kanton Waadt. Damit auch wirklich alle in der Reisegruppe verkosten können, können Besucher leicht zu Fuss, per Bahn, Bus oder Drahtseilbahn von einem Ort zum anderen gelangen. 

Dabei sollte man es sich nicht entgehen lassen, den Wein- mit dem Architekturgenuss zu verbinden. So sind einige charmante Châteaux mit von der Partie, wie beispielsweise das Château de Crans in Crans-près-Céligny, das von Gilles Pilloud betrieben wird und einige hervorragende Chasselas und Gamay zu bieten hat. Oder das Château de Favières in Bugnaux-sur-Rolle, wo Jean-Pierre Decurnex seine 6,2 Hektar Weinberge mit Chasselas, Auxerrois, Gamay, Pinot Noir, Gamaret und Garanoir bepflanzt.

Offene Waadtländer Weinkeller
4. und 5. Juni 2022
Kanton Waadt
mescavesouvertes​.ch

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30.April.2023 Gasthaus zum Gupf 01

Gasthaus zum Gupf

Hochklassige Kulinarik in gemütlichem Ambiente.

Das heimelige, gemütliche Ambiente des Gasthauses zum Gupf macht es den Gästen leicht sich wohlzufühlen. Die vier Stuben stehen ganz im Zeichen der umliegenden Naturlandschaft und tragen die Namen Alpstein, Bodensee, Gupf und Säntis. Gemeinsam sind ihnen die Ausstattung mit feinem Holz, das angenehme Licht sowie die wärmenden Öfen und Feuerstellen. Wenn die Atmosphäre passt, schmeckt das Essen umso besser. Dieses wird im Gupf von Chef Walter Klose und seinem Küchenteam mit Passion und Sorgfalt zubereitet. 

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01.Dezember.2020 Goldapfel Aufmacher neu

Lebkuchenmuseum Goldapfel

In der Kronenstrasse in Einsiedeln steht ein Haus mit sehr viel Geschichte und: jeder Menge Lebkuchen. Das Haus Goldapfel, in dem sich das «Schafbock- und Lebkuchenmuseum» befindet, ist das einzige vollständig erhaltene Geschäftshaus aus dem 19. Jahrhundert. Hier können Lebkuchen-Fans die geschichtlichen und religiösen Hintergründe der Einsiedler Spezialität entdecken. Maschinen, Backutensilien, Schriftstücke, Einrichtungsgegenstände und eine grosse Sammlung an Holzmodels warten auf Interessierte. Im Spezialitäten-Shop nebenan gibt es zudem alles, was das süsse Herz begehrt.

goldapfel​.ch

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23.Dezember.2022 Orientalische Küche 01

Ein Fest der Aromen

Die orientalische Küche begeistert mit ihrer Geschmacksvielfalt – auch in der Schweiz.

Von Rudyard Kipling, dem berühmten Autor des «Dschungelbuchs», stammen die nicht minder populär gewordenen Zeilen: «Ost ist Ost und West ist West / Und niemals treffen sich die beiden.» Über ein Jahrhundert später könnte der grosse Dichter in vielfacher Hinsicht eines Besseren belehrt werden. Der Siegeszug der orientalischen Küche in Europa hat nämlich inzwischen auch die Schweiz erreicht, in der lange Zeit jenseits der heimischen Küche, Italienisches oder Französisches bevorzugt wurde. Wie schön und Gaumenfreude spendend, was nun in der Eidgenossenschaft alles zu entdecken ist: marokkanische Minze und israelische Falafel, libanesisches Tabouleh und persische Lammspiesse mit Naturjoghurt und Granatapfelkernen, nicht zu vergessen all die honigbeträufelten türkischen Blätterteig-Köstlichkeiten und andere Süssigkeiten von Baklava bis Raha-Pistazienrollen in Rosenblättern. 

Deshalb also flugs hinein in jene Schweizer Restaurants, in denen das Morgenland mit ganz und gar Bezirzendem aufwartet. So etwa im Lokma am idyllischen Ostufer des Zürichsees in Wädenswil. Der beliebte Weizen-Salat Bulgur kann hier in anheimelndem Ambiente sogar in veganer Variante genossen werden und die viande haché-Spezialität Köfte auch vegetarisch in Form von gebratenen Linsen, doch müssen Fleischliebhaber selbstverständlich nicht darben: Zum Saksuka-Gemüse im filigran dünnen Fladenbrot gesellt sich ein Rindfleischspiess – je nach Gusto mit oder ohne Couscous, zusammen mit einem zünftigen Efes-Bier oder einem vollmundigen anatolischen Rotwein. 

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