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18 Häuser zeigen, wie Axel Vervoordt Natur, Kunst und zeitloses Interieur in inspirierende Lebensräume integriert.

Der belgische «Meister der Inszenierung» Axel Vervoordt ist weltweit berühmt für seinen zeitlos eleganten Stil. In «Interieurs im Portrait» stellt Michael Gardner achtzehn von Vervoordt gestaltete und ausgestattete Wohnungen und Penthouses vor. Die architektonische Reise führt dabei von einem urbanen Penthouse in New York zu einer Wohnung in Moskau bis zu einem Anwesen in Neuengland und von einer Wohnung in Tokio bis zu einem Wein-Château im Bordelais sowie einem Bauernhaus im Wabi-Stil. Die Portraits dieser Residenzen – einschliesslich Vervoordts eigener Häuser in Venedig und Belgien – bieten nicht nur atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden Landschaften, sondern laden vor allem zu einem Rundgang durch die Innenräume ein. Jedes Detail bezeugt dabei Vervoordts Grundsatz, dass ein Zuhause eine Oase sein sollte, die Wohlbefinden und Freude fördert und einen Geist der Grosszügigkeit und Freundlichkeit vermittelt. 

Axel Vervoordt
Interieurs im Design
Jacoby & Stuart

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Foxtrail Header Neu 01

Mit Foxtrail auf Schnitzeljagd

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02.Januar.2024 Ausstellungen Header final

Schweizer Ausstellungs-Highlights 2024

Von Marina Abramović in Zürich bis Henri Matisse in Riehen – die besten Ausstellungen auf einen Blick.

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17.März.2023 Re Orientation 02

Von Kandinsky bis Karamustafa

Ein Blick auf islamisch geprägte Kulturen und deren Bedeutung für die westliche Kunst im Kunsthaus Zürich.

Die Auseinandersetzung europäischer Kunstschaffender mit den Künsten der islamischen Welt wird in «Re-Orientations» – einer Eigenproduktion des Kunsthauses Zürich unter Kuratorin Dr. Sandra Gianfreda – neu beleuchtet. Die rund 170 Zeichnungen, Aquarelle, Gemälde und Fotografien, Objekte aus Metall, Keramik und Glas sowie Textilien, Videos, Installationen und ein Animationsfilm sollen den transkulturellen Austausch über ethnische, religiöse und nationalstaatliche Grenzen hinweg fördern. Zugleich wird der Umgang mit dem kulturellen Erbe kritisch hinterfragt. Historische Erläuterungen und Definitionen bieten den Betrachtenden tiefe Einblicke und ermöglichen ein umfassendes Gesamtbild. 

Begleitend zur Ausstellung zeigen die Arthouse Kinos ein Rahmenprogramm mit Filmen aus dem ganzen Spektrum der «orientalischen» Welt. Jeden Sonntag findet eine Vorstellung von «Le grand voyage», «Lawrence of arabia», «Women without men», «Bal» sowie «A dragon arrives» im Piccadilly statt. 

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28.Juli.2021 Ulrich Wilhelm Züricher, Selbstbildnis, 1907, Schenkung Arnold Mettler-Specker

Kunstvolle Blicke in St. Gallen

Der künstlerische Blick auf uns und andere im Wandel der Zeit.

Blicke schaffen Brücken über Jahrhunderte. Ob der schmerzgetrübte Blick der «Lucretia» von Cornelis Bazelaere von 1530 oder Ferdinand Hodler, der sich 1917 selbst im Spiegel fixiert. Ob Federico Baroccis frühchristlicher Märtyrer oder Auguste Renoirs impressionistisch gemaltes Kleinkind. Oder auch Blicke in neuen Medien – in fotografischen Selbstinszenierungen von Manon und Urs Lüthi, die gesellschaftliche Rollenbilder paraphrasieren. Ebenso in Videos von Pipilotti Rist und Candice Breitz, die das zeitgenössische Körpergefühl hinterfragen. Für «Blicke aus der Zeit» schöpft das Kunstmuseum St. Gallen seit 27. März epochenübergreifend aus der eigenen Sammlung und verdeutlicht, wie Blicke uns heute noch in Geschichten hineinziehen, die teils ewig her sind.

St. Gallen – Kunstmuseum
27. März 2021 bis 24. April 2022
kunstmuseumsg​.ch

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