Die Technologie des 2018 gegründeten Schlieremer Biotech-Start-up Cutiss erlaubt die Produktion individuell angepasster Hauttransplantate.
Weltweit leiden Millionen von Menschen an schweren Hautdefekten, welche chirurgisch behandelt werden müssen, um die Funktion der Haut wiederherzustellen. Cutiss hat es sich zum Ziel gesetzt, diesen Menschen zu helfen. 2021 schaffte es das im zürcherischen Schlieren ansässige Start-up auf den zweiten Platz des Top 100 «Swiss Startup Award». Das Unternehmen ist aus einem Forschungsprojekt des Kinderspitals Zürich hervorgegangen und züchtet aus einem kleinen Stück Haut der Patienten grössere Flächen für Hauttransplantationen – denovoSkin genannt. Die Entwicklung führt zu geringerer Narbenbildung und kann mit dem Patienten mitwachsen. Eine kürzlich in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum CSEM entwickelte automatisierte Maschine zur Herstellung von denovoSkin soll die gleichzeitige Kultivierung mehrerer Hauttransplantate ermöglichen und somit die Produktionskosten und ‑zeiten erheblich reduzieren.
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