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Der Ogmen ORo übernimmt die Haustierbetreuung auf smarte Art und Weise.

Ogmen Robotics präsentiert ORo, einen intelligenten Begleiter für Hunde, der fortschrittliche Technologie mit einem tiefen Verständnis für Haustiere und ihre Besitzer vereint. ORo bietet autonomes Bewegen im Zuhause, interaktive Spiele, automatische Fütterung und medizinische Unterstützung. Die Auszeichnung mit dem CES Innovation Award im Januar 2024 in der Kategorie Robotik unterstreicht sein Potenzial für die Zukunft der Haustierpflege. Es bleibt abzuwarten, ob Geräte wie ORo den Alltag der Besitzer und Besitzerinnen und ihrer Haustiere nachhaltig prägen werden.

orobuddy​.com

02. Mai 2024 Ogmen ORo 1

Künstliche Intelligenz als Hundesitter

Der Ogmen ORo übernimmt die Haustierbetreuung auf smarte Art und Weise.

Ogmen Robotics präsentiert ORo, einen intelligenten Begleiter für Hunde, der fortschrittliche Technologie mit einem tiefen Verständnis für Haustiere und ihre Besitzer vereint. ORo bietet autonomes Bewegen im Zuhause, interaktive Spiele, automatische Fütterung und medizinische Unterstützung. Die Auszeichnung mit dem CES Innovation Award im Januar 2024 in der Kategorie Robotik unterstreicht sein Potenzial für die Zukunft der Haustierpflege. Es bleibt abzuwarten, ob Geräte wie ORo den Alltag der Besitzer und Besitzerinnen und ihrer Haustiere nachhaltig prägen werden.

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Everyrealm 01

Neue Realitäten

Wie Virtual- und Augmented Reality unseren Alltag und unser Leben verändern.

Virtual- und Augmented-Reality sind Trendbegriffe unserer Zeit. Noch stecken diese zukunftsweisenden Technologien in den Kinderschuhen, aber bald werden sie unser aller Leben verändern. 

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Limna 01

So läuft das App

Die Kunst-App Limna schätzt Gemälde preislich ein – laut Experten erstaunlich treffsicher.

Wer mit dem Kunstmarkt nicht auf Du und Du steht und sich nicht regelmässig mit Galeristen und Auktionshäusern austauscht, hat es schwer im Dschungel der Art Connaisseurs. Die Preise für Gemälde und Kunst im Allgemeinen sind schwer zu beziffern. Darüber kann auch keine mathematische Formel hinwegtäuschen: Breite + Höhe × Künstlerfaktor soll Interessierten den wahren Wert eines Bildes verraten. Leider ist der Begriff des Künstlerfaktors nicht so leicht zu bestimmen wie die Masse, denn der Verkäufer wird nur allzu oft eine andere Einschätzung vornehmen als der Käufer. Zu dieser Einsicht dürften auch Stine Albertsen und Marek Claassen gekommen sein, bevor sie die App «Limna» entwickelten – eine künstliche Intelligenz, die Sammlern bei der Entscheidungsfindung helfen soll. Basis für die Ergebnisse ist die oben genannte Formel, und selbst namhafte Galeristen wie Johann König stehen diesem Fortschritt positiv gegenüber. Limna nutzt Algorithmen, um Gemälde anhand von Tausenden Daten preislich einschätzen zu können. Kaum wurden die Breite und Höhe sowie der Name des Künstlers eingegeben, schon weiss der Nutzer, ob er einem überteuerten oder einem unterschätzten Werk gegenübersteht. Nach eigenen Angaben funktioniert die App am besten mit zeitgenössischer Kunst, was auch auf der Hand liegen dürfte. Museal und kunsthistorisch abgesicherte Werke sind preislich bereits besser einzuschätzen als Bilder von Künstlern, die erst wenige Ausstellungen oder Auktionen hinter sich haben. Bei Skulpturen oder Fotos funktioniert der Algorithmus leider noch nicht. Albertsen und Claassen entwickelten die App in erster Linie für Laien. Sie sollen die Schwellenangst ablegen und sich im undurchsichtigen Kunstmarkt orientieren können. Aktuell ist die App nur für Apple-Nutzer verfügbar. 

How it works | limna​.ai

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