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Idyllisch am Stadtrand von Bern gelegen warten hier kulinarische Verwöhnmomente.

Seinen Namen hat das Restaurant von der alten Heubühne, die sich in dem Bauernhaus am Rande Berns befindet und jede Menge Raum für gutes Essen, Geselligkeit und schöne Momente bietet. Auch für private Feiern wie Hochzeiten und runde Geburtstage ist hier ausreichend Platz. In den Sommermonaten lockt zusätzlich der idyllische Garten inklusive Teich und Vogelgezwitscher. Serviert wird Top-Gastronomie zu erschwinglichen Preisen – ob beim Mittagsmenü oder einem 4‑, 6- oder 8‑Gänge-Menü am Abend. Saisonale Zutaten und eine besondere Geschmacksvielfalt zeichnen das Haberbüni aus. Unbedingt probieren: den hauseigenen Klassiker, das Piemonteser Tatar! 

Bitte beachten Sie aufgrund der derzeitigen Situation die aktuellen Öffnungszeiten! 

haberbueni​.ch

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ESN 01

Wichtiger Eintrag in die Konzertagenda

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Einladung ins Abenteuerland

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20.Dezember.2021 Taverna Romana 03

Taverna Romana im Sternen

Ein Kurzurlaub in Italien ist näher als gedacht – genauer gesagt in Hessigkofen.

Kalbstartar auf piemontesische Art mit Schwarzen Trüffeln, Garnelen auf Kürbiscremesuppe oder Spaghetti mit Venusmuscheln an Weissweinsauce – mediterrane Genüsse werden in der Taverna Romana im Gasthof Sternen im Solothurner Weiler mit viel Liebe und italienischer Gastlichkeit serviert. Mariana und Daniel Meola nehmen die Gäste mit auf eine Reise durch den Stiefel und wurden dafür mit 13 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnet. Begleitet werden die Köstlichkeiten auf dem Teller von feinen Tropfen im Glas: Rot- und Weissweine aus sämtlichen Regionen Italiens, und wer vor lauter Begeisterung nicht mehr aufhören konnte zu speisen, kann aus 50 verschiedenen Grappa-Spezialitäten einen würdigen Abschluss wählen. 

tavernaromana​.ch

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21.Februar.2022 Meret Bissegger 09

Die zu den Kräutern geht

Wie die renommierte Köchin Meret Bissegger zum Eigentlichen fand.

Vierzehn Punkte, aber was sind diese schon gegen die punktuellen Entdeckungen auf Bergwiesen und zwischen Hügelsträuchern? Bereits in der zweiten Hälfte ihres Lebens war die renommierte Schweizer Köchin Meret Bissegger, zuvor in ihrem Restaurant Ponte dei Cavalli ausgezeichnet mit sage und schreibe 14 Gault Millau-Punkten, als sie sich für einen geradezu radikalen Wechsel entschied: Ab nun kein Stress und Glamour mehr, dafür mehr Ruhe und Nachhaltigkeit. Dabei hatte sie doch bereits in den elf Jahren als Restaurant-Chefin auf Bio- und Vollwertprodukte gesetzt, Fleisch und Wein lediglich bei regionalen Anbietern gekauft. Dann jedoch 2006 der Rückzug ins nördliche Tessin, in das vom Massentourismus bis heute verschont gebliebene Bleniotal. Dort, zu Füssen des eindrucksvollen Monte Dagro, kaufte sie die italienisch anmutende und gleichzeitig sympathisch bescheidene Casa Merogusto und machte sie – nicht zur Einsiedelei. Da Meret Bisseggers Rückzug vom Gourmet-Trubel doch alles andere war als ein esoterischer Ego-Trip, sondern den (Frei-)Raum schaffen sollte für wirkliche Begegnungen. Und so ist ihr gastliches Haus seit nunmehr anderthalb Jahrzehnten zum Refugium für all jene geworden, die zum Frühstück einen unverstellten idyllischen Talblick geniessen möchten und es schätzen, abends an einem rustikalen Längstisch mit anderen über das tagsüber Erlebte zu reflektieren – während Frau Bissegger das gemeinsam Entdeckte längst zu unerwarteten Köstlichkeiten gemacht hat und nun aufträgt. Werden von ihr doch regelmässig diverse Kräuterwanderungen angeboten, ein dezidiert nicht-hektisches Streifen durch noch immer nahezu unberührte Landschaft. Freilich werden diese Wanderungen von ihr nicht etwa als Dilettantin geführt, sondern als mittlerweile über die Fachwelt hinaus hoch anerkannte Expertin für Wildkräuter. Wer etwa bei Wikipedia etwas über das Taubenkropf-Leimkraut, auf lateinisch Silene vulgaris, und dessen Verwendung als köstliche Salatbeilage erfahren will, wird bei den darunter stehenden Referenzen sofort auf Meret Bissegger und ihre drei Bücher stossen. Oder kann, das wäre natürlich noch bezirzender, an ihrem Tisch in der Casa Merogusto Platz nehmen und entdecken, welche Aromen, im Zusammenspiel mit regionalem Fleisch oder auch vegan, zum Beispiel mit einem traditionellen Maismehl mit dem wunderschönen Namen Farina Bona freizusetzen vermag. Ergo: Immer mit der Ruhe und wohl bekomm´s!

meretbissegger​.ch

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13.Juni.2022 Corinthia London 1

Buchstäblich Haute Cuisine

Wie Rooftop Locations von Sydney bis Bern im wahrsten Wortsinn unseren Blick weiten.

Zwei Aufforderungen, die einander zu widersprechen scheinen: «Immer mal über den eigenen Tellerrand hinausschauen» und «Das Auge isst mit». Und doch – aus der Kombination alter Sinnsprüche entsteht mitunter sogar neue Sinnlichkeit. Zumindest in jenen Hotels rund um die Welt, die den neuen Trend nicht verschlafen haben: Von oben sieht man besser. Ergo nicht nur auf den Teller (oder ins Weinglas) schauen, sondern die Augen geniesserisch schweifen lassen. Wenn nämlich, wie einst von den Pariser Studenten im Mai 1968 gerufen, unter dem Pflaster der Strand liegt, dann befindet sich unterhalb der Bar sogleich die ganze Stadt, ein lebendiges Panoramabild. Tatsächlich entdecken deshalb immer mehr urbane Luxushotels den Zauber von Rooftop Suites und Dachterrassenbars, anstatt ihre Gäste nur hinter Glasfrontfassaden zu verwöhnen.

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