teilen via

Beachvolleyball-Duo Joana Mäder und Anouk Vergé-Dépré kämpfen sich an die Spitze.

Anouk Vergé-Dépré stammt aus einer langen Linie erfolgreicher Beachvolleyball-Spieler. Ebenso wie ihre Familienmitglieder begann sie ihre Karriere zunächst in der Halle, bevor sie auf Sandplatz wechselte. In der Schweizer Liga sammelte die gebürtige Bernerin erste Erfahrungen, bevor sie in die FIVB Beachvolleyball World Tour aufstieg. Eine ähnlich steile Karriere legte auch Joana Mäder hin. Nachdem sie ihre Karriere als traditionelle Volleyballspielerin in der Halle begonnen hatte, wechselte auch sie zur schnelleren und technisch anspruchsvolleren Beach-Version des Spiels. Seitdem hat sie sich an die Spitze des Sports gearbeitet und erreichte einen beeindruckenden fünften Platz in Rio im Jahr 2016 sowie eine Silbermedaille auf der FIVB Beach Volleyball World Tour.

2017 schlossen sich die beiden aufstrebenden Stars der Schweizer Volleyball-Szene zusammen und mischen seither ganz vorne mit. Das Duo harmonierte schnell und erzielte grosse Erfolge sowohl im In- als auch im Ausland, wobei beispielsweise die Siege bei den Europameisterschaften 2020 in Lettland und der FIVB Beachvolleyball World Tour in Tschechien im Jahr 2021 zu nennen sind. Auch wenn der WM-Traum aufgrund einer Schulterverletzung im vergangenen Juni vorerst nicht erfüllt werden konnte, so ist dennoch anzunehmen, dass das Comeback des Power-Duos Grosses bereithält.

vergedepre​-maeder​.com

Flims 05

Genussvoll wandern

Wie Sie Bewegung in der Natur und kulinarische Entdeckungen bestens verbinden.

Von Seenwanderung bis Schokoladeverkostung, vom Klettersteig bis zur Käsemanufaktur – Körper und Geist etwas Gutes zu tun, sowohl in Form von Bewegung als auch Kulinarik, ist wohl eine der schönsten Freizeitbeschäftigungen. Wir stellen vier geschmackvolle Touren vor. 

Was dabei immer zu beachten ist: Bitte informieren Sie sich vorab über die Wetterbedingungen und etwaige Sperrungen aufgrund der Witterung. 

weiter lesen

Max Heinzer 05

Einen Schritt voraus

18 EM- und WM-Medaillen, 18 Weltcup-Siege – Max Heinzer ist längst in der Top-Liga der Fechter angekommen.

Bereits als 5‑Jähriger begann Max Heinzer in der Zentralschweiz zusammen mit seinem Bruder mit dem Fechten. Seine professionelle Laufbahn startete er als Florettfechter, bevor ihm Gabriel Nigon, der Leistungssportchef im Schweizerischen Fechtverband, den Wechsel zum Degen nahelegte. Am 7. Februar 2010 erzielte er in Lissabon den ersten Schweizer Weltcupsieg im Degenfechten. Dank seines schnellen, offensiven und attraktiven Stils konnte sich der aus Luzern stammende Sportfechter seit 2009 einen Platz in den Top 10 der Welt sichern. Zuletzt bewies er sein Können bei den Europameisterschaften 2022 in Antalya und ging mit der Bronzemedaille im Einzel nach Hause.

weiter lesen

02. Juli 2024 KB 2

Alpenabenteuer: der Charme der 37. Kitzbüheler Alpenrallye

Kitzbühel im Oldtimer-Glanz: ein Rückblick auf die Alpenrallye

Wenn von Kitzbühel die Rede ist, sind berühmte Embleme nie weit. Schon gar nicht jene vom Kühlergrill legendärer Automarken. Am Ende der ersten Juniwoche tauchten sie im Rahmen der 37. Kitzbüheler Alpenrallye wieder einmal in besonderer Dichte in und um die Stadt auf. 600 Kilometer auf malerischen Bergstrecken, ein einziger Laufsteg für liebevoll in Schuss gehaltene Oldtimer und rassige Sportwägen.

weiter lesen