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Jeder Beitrag für den Umweltschutz zählt.

Sie ist rund 4,6 Milliarden Jahre alt, brachte dank perfekter Bedingungen das einzig bekannte Leben im Universum hervor und ist die Heimat einer erstaunlichen Fülle und Vielfalt an Flora und Fauna: unsere wunderbare Erde – ein vielfach bedrohter Lebensraum, den es zu schützen und zu bewahren gilt. Darauf macht seit 50 Jahren auch der vielbeachtete Earth Day aufmerksam. Und Cornèrcard bietet seinen Kunden mit bedeutenden Partnerschaften und speziellen Karten seit Längerem die Möglichkeit, auf einfache Art und Weise einen massgeblichen Beitrag für den Umwelt- und Klimaschutz zu leisten.

Die Umwelt‑, Klima- und Artenkrise ist seit Jahren ein Dauerthema, das in den vergangenen Monaten in der öffentlichen Wahrnehmung allerdings etwas in den Hintergrund gerückt ist, bedingt durch die globale Bedrohung für die Menschen und die damit verbundene höchste mediale Aufmerksamkeit wegen des neuen Coronavirus. Umso wertvoller sind und bleiben Initiativen und das Engagement jeder und jedes Einzelnen, die sich für einen nachhaltigen Schutz und den Erhalt unseres ­gefährdeten Lebensraums einsetzen.

Eine besonders wichtige Stellung in der Sensibilisierung zur Umweltproblematik weltweit nimmt auch der jährlich am 22. April stattfindende Earth Day ein, der 1970 seine Premiere erlebte in einer Zeit, als wissenschaftliche Studien immer deutlicher auf den Zusammenhang zwischen Industrialisierung und die Natur beeinträchtigenden Veränderungen hinzuweisen begannen. Der Tag der Erde erlangte schnell immer grössere Bedeutung und wird heute in über 190 Ländern begangen. Aufgrund der im ersten Halbjahr 2020 ­global verbindlichen Devise, besser zu Hau­se zu bleiben und sich und andere so am wirksamsten vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen, feierte der 50. Earth Day im Frühling sein Jubiläum digital, initiiert und begleitet von earthday​.org, der Plattform des weltweiten Earth Day Networks mit über 75000 Partnern: mit themenspezifischen Schwerpunkten, grosser Social-Media-Präsenz und unter Mitwirkung zahlreicher Prominenz aus Politik, Religion, Wissenschaft, Wirtschaft, Sport und Kultur.

Gleichzeitig wurde auch die Earth ­Challenge 2020 lanciert, die weltweit grösste ­jemals koordinierte Citizen-Science-Kampagne. Im Rahmen dieser bürger­wissenschaftlichen Initiative sind grundsätzlich interessierte Menschen auf­gerufen, Umweltdaten der verschiedensten Disziplinen zu ermitteln und zu erfassen. Die Kampagne verwendet eine mobile App, um Milliarden von Beobachtungen zu Luftqualität, Wasserqualität, Insektenpopulationen, Klimawandel, Plas­tik­verschmutzung und Nachhaltigkeit von Lebensmitteln zu sammeln. Dies gibt wertvolle Einblicke in die Umwelt und schafft unter anderem eine Grundlage dafür, auf politischer Ebene Änderungen und Optimierungen anzustossen.

Gutes Tun mit Cornèrcard

Cornèrcard Kunden haben verschiedene Möglichkeiten, sich für die Anliegen des Umweltschutzes zu engagieren: einfach durch die Verwendung spezieller Zahlungskarten, ohne finanziellen Mehraufwand. Zum Beispiel mit den Cornèrcard WWF Karten. Jeder Karteneinsatz kommt mit einem prozentualen, ausschliesslich von Cornèrcard getragenen Beitrag den jeweiligen ­Stiftungen zugute, also dem WWF, der sich unermüdlich für einen lebenswerten Planeten einsetzt. 

Einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz können auch Inhaber einer Cornèrcard Classic leisten. Auf Wunsch können sie den CO2-Ausstoss ihrer Einkäufe kompensieren, indem sie mit jeder Bezahlung ausgewählte Klimaschutzprojekte unserer Partnerin South Pole unterstützen. Die Kompensation wird von South Pole berechnet und entspricht 0,75 % des monatlichen Kartenumsatzes. Der erzielte Betrag wird automatisch dem Monatsauszug belastet und vollständig unserer Partnerin überwiesen.

Jetzt Zusatzleistung beantragen: cornercard​.ch/​d​/​s​p​-​a​k​t​i​v​i​erung

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WWF Clean Up 02

Gemeinsam anpacken, gemeinsam geniessen

WWF-Volunteering im Parco delle Gole della Breggia.

29. November 2021 Giulia Steingruber 01

Königin der Lüfte

Kunstturnerin Giulia Steingruber im Gespräch über die Zeit nach der Profikarriere.

Von wegen Loch nach der Profikarriere. Der Terminkalender der erfolgreichsten Kunstturnerin der Schweiz ist rappelvoll. Von Stress oder Müdigkeit ist bei Giulia Steingruber jedoch nichts zu spüren. Sie hat soeben ein Fotoshooting beendet und sitzt ganz entspannt in einem Café. 

Giulia, wie viele Kilometer hast du schon mit deiner neuen brandneuen Harley-Davidson zurückgelegt?
((Lacht)) Noch nicht so wahnsinnig viele. Die obligatorischen Kurse habe ich bereits vor den Olympischen Spielen absolviert. Aufgrund der intensiven Vorbereitungen auf Tokyo musste ich meine neue Leidenschaft allerdings ein wenig zurückstellen. Da ich vor kurzem die praktische Prüfung bestanden habe, kann ich jetzt richtig loslegen.

Am 1. Oktober 2021 hast du dein letztes Kapitel vom Profisport geschrieben und deinen Rücktritt bekannt gegeben. Hast du diesen für dich wichtigen Schritt schon verarbeiten können?
Mein Programm ist derzeit recht straff. Dies nicht zuletzt auch wegen meines STV Engagements als Interimstrainerin, das noch bis Ende 2021 läuft. Obwohl es für mich wichtig sein wird, hatte ich bis jetzt noch gar keine Zeit, meinen Rücktritt und den Rummel um meine Person zu verarbeiten. Ein Grund hierfür ist sicherlich auch, dass ich jeden Tag in Magglingen in der Halle stehe und mir dadurch der dafür erforderliche Abstand fehlt. Obwohl ich viel zu tun habe, sind diese neuen Erfahrungen enorm spannend. Ausserdem schätze ich es sehr, so viele neue Leute kennen zu lernen. 

Welches sind deine Aufgaben als Interimstrainerin?
Ich stehe den beiden US-Trainern Anthony Retrosi und Wendy Martin unterstützend zur Seite und sehe mich auch ein wenig als Bindeglied zwischen Trainer und Turnerinnen. Gleichzeitig lerne ich von Wendy und Anthony unglaublich viel. Sie zeigen mir beispielsweise auf, wie man etwas auf eine einfache Art beibringen kann. 

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11. Oktober 2021 MC CH Sustainability Kampagne 2021 Banner Cornercard Newsletter Banner momentsch 1280 720

Für Schweizer Gletscher ohne Ablaufdatum

Immer, wenn Sie zwischen dem 1. Oktober und dem 31. Dezember 2021 mit Mastercard® bezahlen, bedeckt Mastercard zusammen mit der «Cover Project Foundation» Schweizer Gletscher mit einem Stück Gletscherschutzfolie in der Grösse Ihrer Mastercard Karte – bis zu gesamthaft 100000 m2.

Diese Aktion ist ein wichtiger Beitrag für die lokale Wasserversorgung in unserer Heimat. Die Gletscherabdeckung trägt zum Erhalt der alpinen Bergwelt bei. Um aktiv etwas gegen die lokale Gletscherschmelze zu tun, werden einige Schweizer Gletscher im Sommer mit einer Spezialfolie abgedeckt. Sie reflektiert das Sonnenlicht, statt es zu absorbieren. Mit Ihrer Hilfe unterstützen wir diese Abdeckaktion und leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Schon 216 Kartenzahlungen ergeben einen Quadratmeter Gletscherschutzfolie.

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29. November 2023 Header e Vignette Entwurf 03

Digital unterwegs: Mit der E-Vignette auf die Autobahn

Wer die Schweizer Nationalstrassen benutzen möchte, kommt um sie nicht herum. Vor knapp 40 Jahren kam die wohl bekannteste Klebevignette der Schweiz zum ersten Mal zum Einsatz und schmückt seither die Frontscheiben der Motorfahrzeuge. Vor kurzem erhielt die in stets knalligen Farben gehaltene Autobahnvignette eine digitale Schwester. Ab 1. Dezember 2023 ist die E‑Vignette für das Jahr 2024 erhältlich und bietet einen echten Mehrwert, Sparpotenzial inklusive. So ist die E‑Vignette beispielsweise — im Gegensatz zur Klebevignette — nicht an das Fahrzeug gebunden, sondern mit dem Kontrollschild verknüpft. 

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