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Die Fondation Beyeler feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Bestehen mit einer grossen Jubiläums-Ausstellung.

Es war einmal ein Stifter-Ehepaar mit einem grossen Traum. So märchenhaft begann die Geschichte der Fondation Beyeler in Riehen bei Basel. Grundlage des seit 1997 öffentlich zugänglichen Museums ist die rund 400 Werke umfassende weltberühmte Kunstsammlung von Ernst und Hildy Beyeler. Die beiden wollten einst ein offenes und lebendiges Museum schaffen, das ein breites Publikum für die Kunst der klassischen Moderne und der Gegenwart begeistert. Ein Vorhaben, das auf ganzer Linie gelungen ist. Heute ist die Fondation Beyeler das meistbesuchte Museum der Schweiz und gilt zudem als eines der schönsten weltweit. Bis 8. Januar 2023 ist das von Renzo Piano entworfene Gebäude Zuhause für eine der bisher umfangreichsten Ausstellungen mit Sammlungswerken. Auf nahezu der gesamten Ausstellungsfläche des Museums werden rund 100 Werke von 31 Künstlerinnen und Künstlern präsentiert. Darunter sind unter anderem Werke von Vincent van Gogh, Claude Monet, Pablo Picasso, Henri Matisse und Alberto Giacometti zu bewundern. Ergänzt wird die Sammlungsschau durch ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm. 

Jubiläumsausstellung – 25 Jahre Fondation Beyeler
Fondation Beyeler
Bis 8. Januar 2023
fondationbeyeler​.ch

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Kunstvolle Blicke in St. Gallen

Der künstlerische Blick auf uns und andere im Wandel der Zeit.

Blicke schaffen Brücken über Jahrhunderte. Ob der schmerzgetrübte Blick der «Lucretia» von Cornelis Bazelaere von 1530 oder Ferdinand Hodler, der sich 1917 selbst im Spiegel fixiert. Ob Federico Baroccis frühchristlicher Märtyrer oder Auguste Renoirs impressionistisch gemaltes Kleinkind. Oder auch Blicke in neuen Medien – in fotografischen Selbstinszenierungen von Manon und Urs Lüthi, die gesellschaftliche Rollenbilder paraphrasieren. Ebenso in Videos von Pipilotti Rist und Candice Breitz, die das zeitgenössische Körpergefühl hinterfragen. Für «Blicke aus der Zeit» schöpft das Kunstmuseum St. Gallen seit 27. März epochenübergreifend aus der eigenen Sammlung und verdeutlicht, wie Blicke uns heute noch in Geschichten hineinziehen, die teils ewig her sind.

St. Gallen – Kunstmuseum
27. März 2021 bis 24. April 2022
kunstmuseumsg​.ch

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29.März.2021 Nutshell Ostern Aufmacher

Schokohase und Osternest

Von teuren Schokohasen und Kirchenglocken – spannende Fakten rund um Ostern.

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25.April.2022 Georgia O Keeffe 3

Meisterin der Nahaufnahme

Die Fondation Beyeler stellt in Basel mit 85 Werken die US-amerikanische Künstlerin Georgia O’Keeffe vor.

«Man nimmt sich selten die Zeit, eine Blume wirklich zu sehen. Ich habe sie gross genug gemalt, damit andere sehen, was ich sehe.» Dieses frühe Zitat aus dem Jahr 1926 ist zu einem roten Faden für Georgia O’Keeffes Kunst und Leben geworden. Mit einer grossen Retrospektive widmet die Fondation Beyeler in Basel die erste Ausstellung im neuen Jahr 2022 einer der bedeutendsten Malerinnen und Ikone der modernen amerikanischen Kunst. Von O’Keeffes frühesten Abstraktionen bis hin zu ihren ikonischen Darstellungen von Blumen und Landschaften aus dem Südwesten der Vereinigten Staaten bietet die Ausstellung eine umfassende Auswahl von zum Teil selten gezeigten Gemälden der Künstlerin aus öffentlichen und privaten Sammlungen. 

Fondation Beyeler
Georgia O’Keeffe
bis 22. Mai 2022
fondationbeyeler​.ch

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