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Kulturelle Highlights im März.

Den Anfang macht die noch bis 20. März laufende Ausstellung «Banksy – Building Castles in the Sky» in der Villa Ciani in Lugano. Satirische und kritische Schablonen-Graffiti sind das Markenzeichen des wohl bekanntesten und gleichzeitig mysteriösesten Graffiti-Künstlers unserer Zeit. Die imposante Sammlung vereint mehr als 100 Originalwerke und ‑objekte des britischen Künstlers Banksy, die einen Überblick über sein gesamtes zwanzigjähriges Schaffen geben. 

Banksy – Building Castles in the Sky
26.01.202220.03.2022
Villa Ciani – Lugano

Ab 4. März präsentiert das Kunsthaus Zürich seine Ausstellung «Yoko Ono: This room moves at the same speed as the clouds». Yoko Onos Performances und Aktionen der 1960er- und 1970er-Jahre haben längst Kultstatus erreicht. Seit Beginn ihrer Karriere setzt sie sich immer wieder mit wichtigen gesellschaftspolitischen Themen auseinander, die auch heute noch von grosser Relevanz sind: mal auf spielerisch-humorvolle Weise, mal ganz radikal, dann wiederum sehr poetisch. Einige Ideen verwandelt sie in Objekte, andere lässt sie immateriell. Dementsprechend vielfältig ist das künstlerische Werk. Es umfasst Skulpturen, Arbeiten auf Papier, Installationen, Performances, Film und Musik. Rund 60 davon hat Kunsthaus-Kuratorin Mirjam Varadinis zusammen mit Yoko Ono und ihrem langjährigen Kurator und Freund Jon Hendricks ausgewählt und zu einer Ausstellung arrangiert.

Yoko Ono: This room moves at the same speed as the clouds
04.03.202229.05.2022
Kunsthaus Zürich

Ziele des Internationalen Filmfestivals Freiburg sind das Verständnis zwischen den Kulturen sowie die Verbreitung herausragender Filme. Hierzu sollen dem Publikum Filme zugänglich gemacht werden, die in Europa selten den Weg ins Kino finden. Werke, die zur Reflexion und zum Dialog anregen, werden daher besonders gefördert. Das vom 18. bis 27. März stattfindende Festival gehört mittlerweile zu den fünf wichtigsten Filmfestivals der Schweiz.

Filmfestival Freiburg
18.03.202227.03.2022
Freiburg

Der 1973 ins Leben gerufene Prix de Lausanne ist ein internationaler Wettbewerb für Tänzer im Alter von 15 bis 18 Jahren, dessen Ziel es ist, junge Talente zu identifizieren und zu fördern. Die Veranstaltung, die seit ihrer Gründung im Théâtre de Beaulieu stattfindet, trägt zu Lausannes weltweitem Ruf als Hauptstadt des Tanzes bei. Anlässlich seines 50-jährigen Bestehens lädt das Historische Museum Lausanne noch bis 29. Mai dazu ein, die Spitzenschuhe anzuziehen und einen Blick hinter die Kulissen des aussergewöhnlichen Wettbewerbs zu werfen.

Envol. Le Prix de Lausanne, 50 ans de danse
11.02.202229.05.2022
Historisches Museum Lausanne

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05. März 2024 Bild Sauna 2

Mobile Sauna gewinnt Design-Preis

Mit Designpreis ausgezeichnet: die vier qm grosse Guerilla-Sauna für mobile Entspannung.

Unter über 1000 Einreichungen beim Pure Talent Contest wurden vier Entwürfe ausgezeichnet, darunter das Semesterprojekt «MFG Mobile Sauna» der Industriedesign-Studierenden Emil Löber, Sophia Reißenweber und Friedrich Gerlach. MFG steht als Akronym für «Mobil für Gelassenheit». Der vier qm grosse Wohlfühlraum eignet sich ideal für kompakte Umgebungen. Ob zur Entspannung bei einer Gartenparty, als Oase der Ruhe im Büro während der Mittagspause oder als Wellness-Haltestelle bei einem Outdoor-Ausflug. Die mobile Sauna stellt jederzeit einen Ort der Erholung bereit und bietet Platz für vier bis fünf Personen. Aufbau und Transport erfordern lediglich drei Personen. Dank der transparenten Aussenhülle eröffnet sich ein faszinierendes Lichtspiel, das an jedem Standort ein atemberaubendes Saunaerlebnis verspricht.

mobilfuergelassenheit​.de

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22. Mai 2023 Surfen1

Wellenreiter

Spannende Fakten zum internationalen Tag des Surfens am 20. Juni.

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21. März 2022 Academy Museum 04

Glanz von der Rolle

Ein Besuch im neu eröffneten Oscar Museum in Los Angeles.

Clay Campbell war Autogrammjäger mit besonderem Fokus. Das hat weniger mit den Personen zu tun, die der Maskenbildner einst um Unterschriften gebeten hat. Lauren Bacall und die Dietrich zählten selbstverständlich dazu, ebenso Barbra Streisand, Jane Fonda oder Marilyn M. Wer mag, kann die Handschrift dieser Filmgöttinnen hinter einer Glasscheibe des Academy Museums auf nervöse oder selbstbewusst gesetzte Unterlängen prüfen. Aber darum geht es nur nebenbei. Denn Mr. Campbell sammelte vor allem Münder von Diven, liess sich Küsschen auf Löschpapier drücken. Mal leuchteten sie freundlicher, mal waren die Mundwinkel weiter herabgezogen. Abdrücke zugepresster Münder finden sich neben leicht geöffneten. In Summe ergibt das eine einzigartige Sammlung im Rahmen einer noch viel bemerkenswerteren Kraftanstrengung – die viele kaum noch erwarten konnten. Denn mit der Eröffnung des neuen Branchenmuseums Hollywoods verhielt es sich so wie mit vielen anderen Grossprojekten auch. Sie wurde verschoben und noch einmal verschoben und dann leider vertagt bis … Kurz: Fast hatte man das Gefühl, die US-Filmorganisation, die den weltberühmten Oscar vergibt und die den Star-Architekten Renzo Piano mit der Umsetzung beauftragt hat, würde selbst Anleihen bei jenen Hollywood-Blockbustern nehmen, die sich in Form von Aufgüssen ewig in die Länge ziehen.

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