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Glänzend, glamourös, grandios: ein Blick auf die spektakulärsten High-Jewellery-Kollektionen des Jahres.

Haute Joaillerie gilt als der Inbegriff der Juwelierskunst: Sie vereint höchste Qualität, Exklusivität und Individualität. Die gezielte Suche und die Auswahl einzigartiger Edelsteine stehen dabei ebenso im Fokus wie die Verbindung traditioneller Handwerkskunst mit innovativen Techniken. So setzen die Gemmologen der High Jewellery auf fundiertes Wissen und ein geübtes Auge, während die Kunsthandwerker in den Ateliers meisterhafte Präzision bei der Vollendung der Schmuckstücke beweisen. Vor allem aber bildet die Haute Joaillerie den Gegenpol zur Massenproduktion: Sie zeichnet sich durch anspruchsvolle Unikate aus. Personalisierungen oder gar eigens angefertigte Designs zählen zur Essenz dieser hohen Kunst.


1. Bucherer «Inner Fire»

Designerin Hollie Bonneville Barden zeichnet mit «Inner Fire» eine Kapselkollektion, bestehend aus acht Stücken, in der filigran verarbeitete Diamanten auf lichtes Weissgold treffen. Mit der Kreation dieser acht Unikate realisierte die Designerin gekonnt das Bestreben von Bucherer, mit allen High-Jewellery-Preziosen des Hauses gezielt Emotionen zu wecken. bucherer​.com


2. Piaget «Shapes of Extraleganza»

Die Schweizer Luxusmarke greift in ihren exklusiven Designs der «Shapes of Extraleganza» auf den eklektischen Glamour der 1960er und ‑70er-Jahre zurück. Entstanden sind 51 zeitgenössische Stücke, die sich durch geometrische und geschwungene Linien, freie Formen und kantige Elemente auszeichnen. piaget​.com


3. Chopard, Red Carpet Collection «Caroline’s Universe»

Die diesjährige Red Carpet Collection «Caroline’s Universe» begibt sich in die Welt der Chopard-Co-Präsidentin und Kreativdirektorin Caroline Scheufele. Ausgewählte Edelsteine werden durch höchste Genfer Handwerkskunst in 78 Meisterwerke, die sich thematisch zwischen Flora und Fauna, Couture und Kosmos bewegen, übersetzt. chopard​.com


4. Cartier «En Équilibre»

Cartiers Kollektion «En Équilibre» präsentiert sich als Balance aus Symmetrie und Asymmetrie, natürlichen Formen und abstrakter Ästhetik. Animalische und von der Natur inspirierte Motive werden als Schmuckkunst inszeniert: So evoziert etwa das stilisierte Collier «Tigris» mit seinem 16,62-karätigen Topas im Tropfenschliff das Bild einer majestätischen Grosskatze. cartier​.com


5. Chanel «Reach for the Stars»

«Reach for the Stars» begreift sich als Hommage an luftige Freiheit und schwebend-glamouröses Design. Mit dem Flügel, einem Symbol der Metamorphose, führt die Maison ein neues Emblem in die Welt seiner Motive ein. Die Inspiration dazu entstammt einem Zitat Gabrielle Chanels: «Wenn man ohne Flügel geboren wurde, darf man sie nicht am Wachsen hindern.» chanel​.com


6. Bulgari «Polychroma»

Für «Polychroma» kreierte Bulgari ein Kaleidoskop der Schmuckkunst, das von königsblauen Saphiren bis hin zu leuchtenden Smaragden reicht. Mit 600 Designs, unter ihnen 250 Neuheiten, umfasst die Kollektion eine der umfassendsten Stückzahlen in der Geschichte der Maison. Zugleich rückt Bulgari 60 «Millionaire Pieces» in den Fokus. bulgari​.com


7. Gucci «High Jewelry»

Mit einer Kollektion, die drei verschiedene Linien, welche die DNA der Luxusbrand zitieren, bündelt, bewies Gucci einmal mehr Mut zur Extravaganz. So treffen in «Labirintis Gucci» italienische Gärten auf geometrische Strenge. «Horsebit» übersetzt das Reitsportmotiv in Preziosen, während «Marina Chain» Guccis ikonisches Kettenmotiv neu interpretiert. gucci​.com


8. Van Cleef & Arpels «Fleurs d’Hawaï»

Die «Fleurs d’Hawaï»-Kollektion stellt eine Ode an die üppig blühende Flora der Pazifikinsel dar. Ausgewählte Edelsteine dienen den Preziosen als Blütenblätter: angefangen bei leuchtend gelbem Citrin bis hin zu Rhodolith in tiefem Rosa. So entstanden meisterhafte Schmuckstücke als Bouquets und einzelne Blumen. vancleefarpels​.com


9. Tiffany & Co. «Bird on a Rock»

«Bird on a Rock» greift Jean Schlumbergers ikonische Brosche aus dem Jahr 1965 auf und fächert diese auf eine ganze Kollektion aus Fine- und High Jewellery auf. Dabei reduziert Kreativdirektorin Nathalie Verdeille den Vogel auf den luftigen Flügelschlag. Die Umsetzung äussert sich in filigranen, skulpturalen Formen, gekonnten Überlagerungen und Texturen, die an das Schimmern von Federkleidern erinnern. tiffany​.at


10. Dior «Diorexquis»

Das Dior-Atelier setzt für die hochwertigen Stücke der «Diorexquis» auf virtuose Handwerkskunst: darunter Plique-à-jour-Emaille, die durch farbige, transparente Emaille einen leuchtenden Glasfenster-Effekt ermöglicht, oder die Opal-Dublette, bei der eine feine Opalschicht auf einen Trägerstein aufgesetzt wird und ozeanisch glänzt. dior​.com


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