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Perfektion, Saisonalität und Ästhetik werden bei Tobias Funke grossgeschrieben.

Norwegische Jakobsmuschel oder Wolfsbarsch «Bar de Ligne» – egal, was im Incantare, dem Gourmetrestaurant im Gasthaus zur Fernsicht, auf den Teller kommt, der Geschmack ist meisterlich. Diesen Meister-Takt gibt Spitzenkoch Tobias Funke vor und wird dabei unterstützt von Küchenchef Martin Weber und Laurenc Kugel. Serviert wird ausschliesslich ein saisonales Menü, bei dem die Anzahl der Gänge gewählt werden kann. Dazu kann man aus einem Weinkeller mit rund 1000 Positionen die passende Begleitung im Glas wählen. Wer sich nach soviel Genuss lieber ausruhen als den Weg nach Hause antreten will, für den stehen vier liebevoll eingerichtete Gästezimmer bereit. Tipp: Für Incantare-Genüsse für zu Hause stehen im Webshop köstliche Genuss-Boxen bereit.

Bitte beachten Sie aufgrund der derzeitigen Situation die aktuellen Öffnungszeiten! 

fernsicht​-heiden​.ch

Event
Slalom Camp 01

Ab ins Starthäuschen

20 × 1 Teilnahme am Cornèrcard Slalom Camp auf dem Corvatsch zu gewinnen!
Event
HKOI 3

4. Cornèrcard Hockey Kids on Ice

54 × 1 Teilnahme an Hockey Kids on Ice gewinnen!
Win
GWS Lars Nysom

Design to go

Gewinnen Sie 2 × 1 Kaffeebecher von Lars Nysom!

29.November.2021 Antinori 01

Cheers & Leader

Wie innovative Architektur berühmten Weingütern zusätzlichen Reiz (ein)schenkt.

Marchese Piero Antinori, dessen altehrwürdige Familie seit dem 14. Jahrhundert in der Toskana ansässig ist, hat dort mit dem Weingut Antinori bereits Architekturgeschichte geschrieben. Kommen Besucher aus aller Welt doch nicht nur hierher, um sich im Weinbergrestaurant den von ihm kreierten Tignanello, den «Supertoskaner», munden zu lassen, sondern auch, um auf geführten Touren die Kellerei zu entdecken. Diese nämlich zieht sich als artifizieller Hügel quer durch den Weinberg und geht gleichzeitig meterweit in die Tiefe, wo sie sich in eine unterirdische Landschaft verzweigt, in der es gleichwohl taghell blitzt und blinkt. Eine quasi futuristische Rampe für Abhol- und Zulieferfahrzeuge gehört hier ebenso dazu wie ein Gärkeller und ein Barriquekeller, dessen Decke mit Terracottaziegeln ausgekleidet ist – und zwar in der gleichen rötlichbrauen Farbe, mit der die obere Aussenhaut des Wunderbauwerks bedeckt ist. 

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27.Dezember.2021 Thomas Huhn 01

Zwischen Gin und Sherry

Thomas Huhn, der etwas andere Barkeeper, im Porträt.

Er sieht ein bisschen aus wie der junge Sean Connery, wirkt jedoch ungleich freundlicher und zugänglicher, obwohl er in Interviews mitunter geheimnisvolle Sätze sagt wie diesen: «Man sieht viel, man hört viel – und am Ende darf man doch nichts wissen.» 

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28.Dezember.2020 Steirereck 01

Das perfekte Home-Dinner

Zu Hause ist’s dann doch am schönsten. In den gegenwärtigen Zeiten des coronabedingten Abstandhaltens scheint dem guten alten Sinnspruch neues Leben eingehaucht – als kluge Vorsichtsmassnahme und Akzeptanz, überraschenderweise jedoch auch als lustvolle Wiederentdeckung. Was nämlich, wenn nicht Resignation oder gar Furcht im Spiel sind, um die Möglichkeiten des eigenen Heims neu zu entdecken, sondern im Gegenteil ein gut gelaunter – Wagemut? Dabei wäre auszuprobieren, ob es sich wohl zu Hause auch am schönsten isst. Dass ein solch spannendes Experiment weder ein Blind Date mit Lebensmitteln und Kochgeschirr noch ein riskantes «Trial and Error» sein muss, ist dabei vor allem drei guten Geistern – will heissen Spitzenköchen in Österreich, Deutschland und der Schweiz – zu verdanken. Schliesslich sind es Heinz Reitbauer, Tanja Grandits und Johann Lafer, die bereits seit vielen Jahren ihre kulinarische Expertise in detailliert ausgeführten und liebevoll geschriebenen Kochbüchern mit ihren Gästen und Lesern teilen. Wobei Heimat und Welt, Bodenständigkeit und kulinarische Innovation, Kontinuität und Neustart einander nicht ausschliessen, sondern sogar inspirieren. 

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