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Kreisrund und perfekt getaktet wie eine Schweizer Uhr. So tickt die Rundreise der Grand Tour of Switzerland – und verbindet mittelalterliche Dörfer, reiche Kulturstädte und Naturgenuss vom Feinsten.

Wer in der Trendstadt Zürich zur grossen Schweiz-Rundfahrt aufbricht, möchte später mit blitzblanken Felgen und perfekter Wachspolitur über Alpenpässe rollen. Da trifft es sich gut, dass unweit der Villen der berühmten Goldküste die edelste Waschstrasse der Welt liegt. Wobei: Chromküste trifft es im Fall der Auto-Wellnessoase am Zürichsee­ufer vielleicht besser. Würden nicht Luxuswagen vorn hinein und hinten blitzblank heraus rollen, so könnte der dynamische Bau von atelier ww Architekten glatt für ein Museum oder zumindest eine Design­galerie gehalten werden – sicher aber ist es die einzige Waschstrasse der Welt, über die Architekturmagazine berichten. Das erklärte Konzept, Autowäsche und Society-Event zu verbinden, wurde zwar wieder ein wenig zurückgefahren. Die Piano-Lounge mit Gourmetküche, Barkeeper und abendlichem DJ-Sound wird nun verstärkt für ­geschlossene Gesellschaften genutzt. Aber manuelle Vorwäsche und Fahrer gehören zum Service von Autotop weiter dazu. Kaum einer der Kunden rollt persönlich in die gläsernen Behandlungsboxen. Und wer mit Hund verreist, trifft es gleich doppelt gut: Der integrierte Hunde-Schönheitssalon «Doggy Wash» shampooniert parallel zum Kühlerhauben-Finish.

Sauber ist aber auch die viel längere ­Runde, die vor uns liegt. «Grand Tour of Switzerland» heisst sie. Eine Rundreise durch die gesamte Schweiz. Verlockend klingt der Roadtrip durch das mehrspra­chige Naturwunder im Herzen Europas ­allemal: 1643 Strassenkilometer in zehn Etappen. Zwölf UNESCO-Welterbestätten, zwei Biosphären, fünf Alpenpässe und 22 grössere Seen. So lauten wesentliche Eckdaten zu einem rundum abgefahrenen Trip. Autobahnen gibt es nur zu sehen, wenn es aus verkehrstechnischen Gründen wirklich sinnvoll ist. Denn vor allem verbindet die Grand Tour of Switzerland die landschaftlich schönsten Routen und Traumstrassen der Eidgenossenschaft – sowie mittelalterliche Dörfer, grandiose Gletscherlandschaften und Palmenrivieras. Schweiz Tourismus empfiehlt das Befahren übrigens im Uhrzeigersinn. Das Tal der Uhren, Vallée de Joux im Schweizer Jura, liegt natürlich auch am Weg.

Weisswasser-Ouvertüre

Aber bis dahin sind noch einige Tage Zeit. Fürs erste Fahr- und Vorgefühl zur Vielfalt der Grand Tour reichen die 175 Kilometer der Einsteigeretappe zwischen Zürich und Appenzell. Weiss-rote Fachwerkhäuser des Zürcher Weinlandes lenken unterwegs ab, besonders schmuck im intakten Dorf ­Mar­thalen. Bereits vorher lässt ein Stopover in Winterthur ahnen, dass die Nordostschweiz auch Richtung Zukunft unterwegs ist. Denn Europas grösste zusam­­men­hängende Fussgängerzone, 17 Museen und Spaziergänge durch stillgelegte Werks­hallen sind in der einstigen Indus­trie- und nunmehrigen Kulturstadt kein Widerspruch. Das mit 500 Experimentierstationen ausgestattete Lernzentrum Techno­rama – Swiss Science Center schlägt in die gleiche Kerbe. 

Das erste Natur-Highlight des Tages verspricht aber wilde Wasserspiele. Eine knappe Stunde braucht es von Winterthur bis nach Schaffhausen, wo während der letzten Eiszeit Europas grösster Wasserfall entstand und nun über eine 150 Meter breite Kalkschwelle in die Tiefe donnert. Ein touristischer Reinfall war der Rheinfall natürlich noch nie, auch Goethe bewunderte das «Unnachlassen seiner Kraft». Und auch heute hält er Logenplätze für ein ­fantastisches Naturspektakel bereit. Jenen mächtigen Felsen etwa, der im Rahmen der Rheintalrundfahrt erreichbar ist. Ein Spaziergang über die Plattformen, die teilweise über den Rhein gebaut sind macht das tosende Vibrato des Wasserfalls am ganzen Körper spürbar.

Gummiporsche und Kuhglocken

Rheinknie, dann wieder ein wenig Bleifuss, aber Letzterer nur mittelschwer. So sieht der weitere Tagesverlauf aus. Denn zum Durchrasen sind auch die restlichen Ziele zu schade: Da wären die bemalten Renaissancefassaden von Stein am Rhein, wo der Bodensee wieder zum Rhein wird. Einige Landstrassenkilometer später locken der kaiserliche Landsitz Salenstein und das frische, fruchtige Grün des Altnauer Apfelweges. Die historische Bücher- und Textilstadt St. Gallen verdient allein wegen des festlichen UNESCO-Weltkulturerbes des Stiftsbezirks mit seiner 1300 Jahre alten Bibliothek prolongierte Stadtbummel – und überrascht zugleich mit spleenigen Details: Am Roten Platz können wir kurz in einen eigenwilligen Porsche umsteigen. Er ist ebenso wie die Sofas und Tische dieser Stadtlounge mit rotem Gummigranulat überzogen – und verrät die Handschrift der Multimediakünstlerin Pipilotti Rist. Doch als Nachschlag serviert die Nordostschweiz-Etappe Alpkäse. Nicht irgend­einen, sondern den besonders würzigen des Bilderbuchstädtchens Appenzell. Der Soundtrack des bäuerlichen Appenzellerlandes ist auch bekannt: Es ist das Klung-Klong der schweren Kuhglocken. Dass der Appenzeller Ortskern längst autofreie Zone ist, stört Grand-Tour-Kandidaten nicht. So bleibt mehr Musse für die reich mit Malereien verzierten Häuser.

Erbauliches Engadin

Anschnallen, weiterfahren, abfahren auf das, was noch kommt. Ist das hügelige ­Appenzellerland ein uriges, grün onduliertes Bergbauernparadies, so spitzen sich im weiter südlich anschliessenden Graubünden nicht nur die Berggipfel zu, sondern auch die Schweiz-Klischees. Heidiland, das noble St. Moritz, Zauberberg-Gäste und Sgraffiti-Dörfer – die nächsten 200 Kilometer Grand Tour lassen nicht bloss den Wagen schnaufen. Erste Ausblicke erlaubt der Kronberg, wo das Auto kurz gegen die Sommerrodelbahn Alpine Coaster getauscht werden kann. Schwindelerregender fällt die Fahrt vom Schwägberg mit der Säntis-Luftseilbahn aus, wo sich die Berggrate wie Schattenrisse übereinanderlegen. Aber ich parkiere lieber an der Seilbahn Brülisau und gondle in acht Minuten zum Hohen Kasten hoch. Im einzigen Drehrestaurant der Ostschweiz umspannt das Panorama hier Ausblicke auf sechs Länder. Steinreich ist die Gegend auch – das verrät der erste geologische Wanderweg der Schweiz. Bei Schliers – genauer: an der Passhöhe Wildhaus gleich neben dem Hotel Hirschen – findet sich ein wei­terer jener rot gerahmten Foto-Spots, die eigens für die Grand Tour of Switzerland angefertigt und im ganzen Land aufgestellt wurden. Hier rahmt er im Stil eines klassischen Touring-Abzeichens die markante Berggruppe der sieben Churfirsten. Wie ein Passepartout alpiner Hochgenüsse geht der Roadtrip weiter. Next Stop: Davos, seit Thomas Manns Zeitroman «Zauberberg» ein Versprechen für Entschleunigung – auch wenn der spektakuläre Hotelbau des InterContinental dem einstigen Sanatorien-Welthauptdorf nun ein goldenes Architektur-Ei legt. Echte Stille stellt sich weiter südlich ein. Bei Zernez rollen wir durch eine Art alpine Fototapete. Denn ringsum erstreckt sich der Schweizerische Nationalpark, der älteste des gesamten Alpenraums, und versammelt auf 180 Quadratkilometer Fläche ein sauberes, unverbrauchtes Stück Bergwelt, in dem Steinböcke, Gämsen, Murmeltiere und Schneehasen unbedingt Vorrang haben – ganz gleich von welcher Seite sie kommen. Ein ganz anderes Unterengadin-Biotop stellen Dörfer wie Guarda, Scuol oder ­Ardez dar. Sgraffiti an den Hauswänden lassen hier an den mediterranen Süden denken, ­meckernde Ziegen an den Alpöhi. Ergibt in Summe eine andernorts rar gewordene dörfliche Authentizität, die am liebsten mit angezogener Handbremse durchrollt werden würde. Gas geben kann man aber am Endpunkt dieser Etappe – dem ultramondänen St. Moritz!

Lockruf des Südens

Bereits reisemüde? Gar bis zum Abblenden randvoll von Eindrücken? Wie eine abgeschiedene Schweizer Berghütte läuft eine Grand Tour of Switzerland wohl nicht ab. Aber das Durchhalten lohnt sich. Erst noch im Tessin, dem Sonnenbalkon der Schweizer, der eigentlich mit offenem Vintage-Verdeck bereist werden sollte, wie es der regionale Oldtimer-Verleiher rentaclassic.swiss im Repertoire hat: Offene Modelle wie der bordeauxrote Triumph TR 6 oder ein Ford Mustang Cabriolet machen zwischen Lago Maggiore und Luganersee alle­mal Sinn. Wer die Jetset-Enklave St. Moritz im Rückspiegel verschwinden sieht, darf sich so getrost auf die nächsten beiden Etappen freuen. Zunächst regiert noch der raue Charme der Bergwelt: Westlich von St. Moritz führt der Naturpark Parc Ela bei Sur zu den spektakulären Alpenpässen Albula, Julier und Septimer, über ursprüngliche Bergwiesen und in intakte romanische Dörfer, in denen bis heute auf Räto­romanisch parliert wird. Bei Tiefencastel rattert die Rhätische Bahn über einen UNESCO-Welterbe-Viadukt, und bei Viamala kreuzt die historische Rom-Route Via Spluga, und die schroffen Felswände der Viamala-Schlucht können bewundert werden – ein weiterer Foto-Spot. Bei San Bernardino kann auf den Tunnelblick verzichtet werden, lieber geht es über den 2067 Meter hohen legendären Pass – mit dem zugleich die deutsch-italienische Sprachgrenze überquert wird. Plötzlich sieht die Schweiz nach Mandelblüte und Palmen­riviera aus. Bellinzona, die mittelalterliche Stadt der Burgen, zugleich Hauptstadt des Tessins, könnte mit stillen Patrizierhäusern und seinem Logen-Theater ebenso gut in der Lombardei liegen. Lugano, Ascona und Locarno bezaubern als Gesamtkunstwerk – und als kollektive Einladung zu Prosecco und Aperohäppchen im milden Abendlicht. 

Rebenmeer und Matterhorn

Die enorme Vielfalt der Schweiz setzt sich im glamourösen Südwesten fort – wobei einem das Land auch hier Berge gibt. Am Furkapass wird auf 2429 Meter Seehöhe die höchste Stelle der Traumrundreise erreicht, und auf der neuen Hängebrücke Goms Bridge lohnt sich ein Blick auf die hier noch junge Rhone beim ersten Schäumen. Beim Foto-Stop Grosser Aletschgletscher zeigen die Schweizer Berge noch einmal ihre lange weisse Zunge – mit 23 Kilometer Länge handelt es sich um den grössten Gletscher der gesamten Alpen­region. Der ultimative Coverstar zeigt sich aber erst beim autofreien Ort Zermatt – wo auch überzeugte Motoristi besser zu Fuss gehen. 400 Kilometer Wanderwege umkreisen hier das berühmte Matterhorn, manche davon sind seit dem 13. Jahrhundert gepflastert! Aber es geht noch mehr, denn die Natur hat das Wallis überreich bedacht. 41 Viertausender säumen diesen Abschnitt der Grand Route, und an den Hängen schwappt ein 5000 Hektar grosses Rebenmeer mit Grand-Cru-Potenzial. In der Therme Leukerbad können verspannte Vielfahrer-Rücken ins wohltuend heisse Wasser getaucht werden. Und in Wallis’ Kantonshauptstadt Sion eine weitere, nun französisch geprägte Altstadt bewundern. Endstation der Etappe ist aber Lausanne, die Schweizer Gourmetstadt.

Rein in die Romandie

On the road again! Doch zugleich gilt: Bei den letzten Abschnitten scheiden sich die Geister. Eine Etappe führt von Lausanne 170 Kilometer in nördlicher Richtung ins charmante Neuchâtel und beeindruckt an der Kantonsgrenze Neuenburg und Waadt mit der natürlichen Felsenarena Creux du Van. Ganz andere Genüsse verspricht der Abstecher ans südwestliche Ende des Genfersees zur Diplomaten-City Genf. Genussreich ist der Trip durch die Romandie in jedem Fall. Bei Vevey, einst Wohnort Charlie Chaplins, ragt eine rie­sige Gabel aus dem Genfersee, und das ­Ernährungsmuseum Alimentarium lädt zwischen Belle-Epoque-Stuck zu kulinarischen Entdeckungsreisen ein. 

Basel oder Bern

Bei Neuchâtel gilt es erneut eine Entscheidung zu treffen: weiter in Richtung Norden, vorbei an der Uhrenstadt La Chaux-de-Fonds, zugleich Heimatort des weltberühmten Architekten Le Corbusier, und dann 158 Kilometer bis zur Kulturmetropole Basel? Dann sollte auf halbem Wege keinesfalls Saint-Ursanne versäumt werden, das malerische Jura-Städtchen am Ufer des Doubs, dessen Altstadt durch drei Stadttore erreichbar ist. Oder lieber ab durch die Mitte? ­Hinein ins Herz der Schweiz? Dann warten mit dem Berner Oberland noch einmal welt­berühmte Namen: die Brückenstadt Fribourg. Oder Interlaken: Das Tor zum Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau hält weitere Sehnsuchts-Serpentinen parat. Und schliesslich lockt die Schöne selbst: die Landeshauptstadt Bern – UNESCO-Welterbe, sechs Kilometer Arkaden, kurz: ein begehbares Museum mit Brunnen, Sandsteinfassaden, historischen Türmen. Aber das echte Herz der Schweiz? Wir finden, nun fast am Ende dieser starken Tournee: Es ist das sanfte Plätschern eines seit Wilhelm Tell mythischen Sees. Denn ganz zum Grande Finale der schönsten Rundtour Europas passieren wir den Vierwaldstättersee und die Süsswasserperle Luzern. Sie liegen auf halbem Weg der abschliessenden Etappe Bern-Zürich gleich hinter dem hügeligen Emmental. Und auch hier kann man schöne Runden drehen – allerdings auf weissen Ausflugsschiffen und zwischen blitzblauen Wellen!

Stilvoll wohnen on Tour

Wer dem autogeplagten Rücken ein federweiches Himmelbett entgegensetzen will, ist hier richtig.

Chenot Palace Weggis

Hertensteinstrasse 34, 6353 Weggis, chenotpalaceweggis​.com

Detox statt Tempo? Im Mai 2020 eröffnete das historische Belle-Epoque-Hotel am Vierwaldstättersee nach zweijährigem Umbau als Chenot Palace Weggis. Es handelt sich um das modernste Health Wellness Retreat der Marke Chenot. Das Medical Spa ist in einem futuristischen Anbau in Holzbauweise untergebracht. 

Grand Hotel Suvretta House

Via Chasellas 1, 7500 St. Moritz, suvrettahouse​.ch

Seit 1911 setzt das Grand Hotel am legendären Suvretta-Hang von St. Moritz Standards. Das gilt auch für den 1700 Quadratmeter grossen Wellness- und Spa-Bereich des exklusiven Hauses.

InterContinental Davos

Baslerstrasse 9, 7260 Davos, davos​.intercontinental​.com

Einst kurierte die leicht erhöhte Lage am Fusse des Seehorns Tuberkulosekranke. Nun sorgt der ovale Bau mit Metallfassade für architektonische Frischluft.

Grand Hotel Villa Castagnola

Viale Castagnola 31, 6900 Lugano, villacastagnola​.com

Das bezaubernde Fünf-Sterne-Hotel am Luganersee war einst das Zuhause einer russischen Adelsfamilie. Das elegante Interieur und ein subtropischer Garten machen die Pracht komplett.

Art Deco Hotel Montana Luzern

Adligenswilerstrasse 22, 6002 Luzern, hotel​-montana​.ch

Das schicke Vier-Sterne-Hotel, das auf einer einmaligen Anhöhe über der Stadt Luzern thront, wurde 1910 eröffnet und kombiniert modernen Service mit Art Deco-Interieur. Besonders gute Aussicht bieten die Penthouse-Suiten.

Info und Planung

Vom Mietauto bis hin zur besten Reisezeit – Planung ist das halbe Leben, vor allem bei einem Roadtrip. 

Reisezeit & Dauer
Empfehlenswert sind die Sommermonate von April bis Oktober. Bei einer durchschnittlichen Fahrzeit von mindestens fünf Stunden täglich empfiehlt Schweiz Tourismus für die 1643 Kilometer lange Kernroute mindestens sieben Tage. 

Tourenplanung
Von den fünf Alpenpässen über 2000 Meter Seehöhe ist bekanntlich nur die Julier-Passstrasse ganzjährig geöffnet. Für die übrigen Pässe werden je nach Jahreszeit Alternativrouten vorgeschlagen. Der Vierwaldstättersee wird von Gersau bis Beckenried per Autofähre überquert (Ende April bis Ende Oktober, autofaehre​.ch). Für Reisebusse bestehen diverse Einschränkungen.

Navigation
GPX-Daten der Route zum gratis Download unter MySwitzerland​.com/​g​r​a​n​d​t​o​urmap

Fahrzeugmiete
Neben herkömmlichen Mietwagen existiert eine spannende Bandbreite an Alternativen. Dazu zählen Elektroautos (Audi e‑tron bei europcar​.com, hertz​.ch). Als weltweit erster Roadtrip für Elektrofahrzeuge weist die Grand Tour of Switzerland ein dichtes Netz von 300 Ladestationen auf. Schweiz Tourismus bietet z. B. ein Paket für acht Tage Tesla und Nächtigung in Vier- und Fünf-Sterne-
Hotels ab CHF 2888 an. Ganz anders reist man mit Kult-Bikes, die an insgesamt 13 Stationen der Harley-Davidson® Authorized Rentals verfügbar sind, oder im Oldtimer von rent­aclassic.swiss sowie Wohnwagen/​Camper (über das Portal camper​-portal​.ch).

Mehr Info
Die offizielle Webseite hält praktische Informationen zur optimalen Planung bereit: grandtour​.myswitzerland​.com