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Der Name ist hier Programm – Köstlichkeiten und Kaffeespezialitäten, die glücklich machen.

Das Cafe Glücklich liegt im Herzen von Zug, direkt neben dem Bahnhof. Seit 2018 werden hier von Dienstag bis Samstag ab 14.00 Uhr herrliche Kaffeespezialitäten sowie leckere Snacks zubereitet. Im Laufe des Tages switcht die Stimmung und das «Glücklich» verwandelt sich vom gemütlichen Cafe in eine Cocktailbar mit grosser Auswahl an erfrischenden Cocktails. Die Bar besticht durch ihre umfassende Auswahl, und die Barkeeper sind mit ihrem Können natürlich auch auf persönliche Getränkewünsche vorbereitet. Von Klassikern wie Negroni über Cosmopolitan bis hin zu originellen Kreationen wie dem Happy Mule, bestehend aus Wodka, Limette, Gingerbeer und hausgemachtem Basilikumsirup, sollte hier jede und jeder mit den Cocktails «glücklich» werden. Ebenso erwähnenswert sind die regelmässig stattfindenden Events, bei denen DJs auflegen und zusätzlich für gute Stimmung sorgen.

cafe​-gluecklich​.ch

American Bar Gütsch 03

Geschüttelt und gerührt

Die schönsten Bars der Schweiz, die besten Barkeeper und Highlights für Hobby-Mixologen.

Ein Drink in der Hand und die Atmosphäre einer gediegenen Cocktail-Bar oder einer luftigen Dachterrasse geniessen – es gibt kaum etwas Besseres, um den Tag ausklingen zu lassen. Wir stellen die schönsten Bars und Rooftop Bars der Schweiz vor, lassen zwei der besten Barkeeper zu Wort kommen und zeigen Ihnen schönes Zubehör für die Bar in Ihren vier Wänden. 

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23. Januar 2024 Fabien Mene 02

Sommelier Fabien Mene empfiehlt

Der amtierende beste Sommelier der Schweiz über die spannendsten Schweizer Weine und Offenbarungen im Glas.

Sommeliers lesen aus einem Schluck Wein eine ganze Geschmackswelt heraus. Dahinter stecken Training, feiner Gaumen und Nase und eine Leidenschaft für die Rebe. Alle zwei bis drei Jahre prämieren der Verband der Sommeliers Suisse unter dem Patronat von Swiss Wine den besten Sommelier der Schweiz. Aktuell amtierend ist Fabien Mene von der m3 Restaurants Group in Genf. 

Ursprünglich aus Lyon stammend, besuchte er das Lycée hotelier de Saint-Chamond und die Université du Vin in Suze-La-Rousse. Seine ersten Erfahrungen sammelte er in der Provence, bis ihn sein Karriereweg weiter nach Paris, New York City und schliesslich vor rund zehn Jahren in die Schweiz nach Genf führte. Er arbeitet dort im Mandarin Oriental Hotel als Chef-Sommelier im hoteleigenen Restaurant Rasoi by Vineet, lehrte am Glion Institute of Higher Education die Sommelier-Kunst und ist nun seit bald drei Jahren Chef Sommelier Executif bei den m3 Restaurants. 

Gibt es für Sie einen persönlichen Schlüsselmoment in Sachen Wein?
Für mich werden Schlüsselmomente fast jeden Tag im Alltag gelebt, wenn ich meine Leidenschaft ausübe und vor allem bei Besuchen bei den Winzern.

Was empfehlen Sie Menschen, die gerne Weinkenner werden möchten?
Ich empfehle, viele Weinatlanten mit schönen, detaillierten Karten zu lesen und Online-Kurse des Wine & Spirit Education Trust zu besuchen.

Mit welchem Champagner feiern Sie besondere Momente?
Ich mag Winzerchampagner und Blanc de Blancs, für besondere Anlässe wähle ich gerne einen Jahrgangswein oder eine Parzellenauswahl.

Gibt es einen besonders aussergewöhnlichen Wein, den Sie aktuell empfehlen können?
Ich empfehle sehr gerne Weine aus dem Willamette Valley in Oregon, USA oder Pinot noir aus Neuseeland. Das sind für mich Regionen mit grossem Potenzial!

Welchen Schweizer Wein sollte man unbedingt probieren?
Die Weine von Jacques Tatasciore aus Neuchâtel, der Cornalin von Didier Joris aus dem Wallis und der Syrah Vieilles Vignes von Simon Maye muss man verkostet haben. 

Welcher Wein war im Laufe Ihrer Karriere eine echte Offenbarung für Sie?
Der Côte-Rôtie 1997 von Jean-Paul Jamet im Restaurant von Enrico Bernardo in Paris. 

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29. März 2023 Turicum Distillery 08

Feine Tropfen aus Zürich

Spirituosen «uus Züri für Züri»

Im Jahr 2013 begann die Geschichte der mittlerweile international renommierten und etablierten Turicum Distillery: Die heutigen Geschäftsführer Merlin Kofler und Oliver Honegger beschlossen während des Besuchs englischer Gin-Destillerien, ihren eigenen Gin herzustellen und zu vertreiben. Innerhalb von zwei Jahren setzen sie ihr Vorhaben mit ihren Freunden Philip Angst und Oscar Martin in die Tat um. Der Hintergedanke dabei: ein authentisches, hochwertiges Zürcher Produkt herzustellen, das für die Stadt steht und über die Stadtgrenzen hinaus zelebriert werden soll. Das Motto «uus Züri für Züri» dürfte bis heute Gültigkeit haben, wenngleich die mehrfach prämierte Destillerie mittlerweile einen international exzellenten Ruf hat und auch im Ausland erhältlich ist.

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