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Wenn Alessandro Seralvo kocht, tritt der CEO von Cornèrcard einen Schritt zurück – und der Gastgeber übernimmt.

Für das GaultMillau-Küchenporträt stand er selbst am Herd und bereitete unter anderem ein Risotto mit Scampi und Sambal Oelek zu – ein Klassiker mit überraschender Schärfe.

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Sobald die Küchenschürze sitzt, geht es nicht um Strategien und Zahlungskarten, sondern um Aromen, Erinnerungen und die Freude am Genuss. Mal inspiriert von Mammas Herzensgerichten, mal von Currys aus Indien – seine Küche ist persönlich und geprägt von Präzision sowie perfektem Timing.

Was ihn dabei antreibt, welche Gerichte ihn geprägt haben und warum Kochen für ihn bis heute etwas Besonderes ist, erzählt Alessandro Seralvo im Gespräch mit GaultMillau.

Zum Porträt auf GaultMillau

Mitmachen & gewinnen

Unter allen Teilnehmenden verlosen wir eine Flasche «Quattromani» – jenen Wein, der auch beim Küchenporträt serviert wurde. Klicke den Link zum Wettbewerb.

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Am Pass mit Alessandro Seralvo.

Erfahrung am Herd

Wie war es, vor Publikum zu kochen?
Das Anrichten war die grösste Herausforderung – wie so oft entscheiden die Details. Am Ende hat es enorm Spass gemacht.

Was war die grösste Überraschung bei diesem Küchenporträt?
Wenn man in den Flow kommt, fügt sich alles wie von selbst. Aber es braucht Ruhe, Zeit und Vorbereitung – jeden Tag so zu kochen wäre anspruchsvoll. Genau deshalb bleibt es etwas Besonderes.

Klartext aus der Küche.

Welches Gericht gelingt nie so richtig?
Ich koche, was ich möchte – und das gelingt eigentlich immer.

Teuerstes Lebensmittel im Haus?
Kaviar und Trüffel für besondere Momente.

Unnötigstes Küchentool?
Ein Fleischthermometer. Ich verlasse mich lieber auf mein Gefühl.

Bester Kochhack?
Für leuchtend grünes Basilikum: beim Pesto ein paar Eiswürfel mitmixen.

Schnell serviert.

Mis en place oder Kochen?
Beides. Mit Vorbereitung schmeckts noch besser.

Einkaufen oder kochen?
Auf einem Markt einkaufen – und mich inspirieren lassen. Dann kochen.

Pasta oder Wok?
Pasta. Ganz klar.

Espresso oder Grüntee?
Espresso. Ich bin Tessiner.

Rezept oder Improvisation?
Improvisation – aber auf einem soliden Fundament.

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Essen verbindet: GaultMillau «Bella Italia» und Cornèrcard.

Cornèrcard ist Presenting Partner von «Bella Italia», dem GaultMillau-Magazin mit den 150 besten italienischen Restaurants der Schweiz. «Bella Italia» steht für kulinarische Leidenschaft, Qualität und Persönlichkeit – Werte, die auch Cornèrcard prägen. 

Übrigens: Schon bald wird die Auswahl um weitere italienische Restaurants ergänzt. Ein Blick lohnt sich.
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