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Ausgezeichnet, beeindruckend, unvergesslich im Geschmack – wir präsentieren kulinarische Highlights in kalten Gefilden.

Im heutigen Menü: fünf Restaurants in den zauberhaften Winterdestinationen New York, Aspen, Spitzbergen, Stockholm und Göteborg.


1. New York: LE BERNARDIN

Was 1972 in Paris als kleines Lokal begann, wurde 1986 in Manhattan zur Institution: das Le Bernardin. Der Fisch ist der Star, alles andere spielt nur die Nebenrolle. Makellose Technik, französische Grandezza und radikaler Respekt fürs Produkt machten das Restaurant zu einem globalen Massstab für Seafood. Während sich die Stadt ständig neu erfindet, bleibt Le Bernardin ein Fixstern – samt vielfach ausgezeichnetem Design, eigener Lounge, Weinbar, Private-Dining-Salon und einem Chef’s Tasting.

le​-bernardin​.com


2. Aspen: Cloud Nine Alpine Bistro

Wer im Cloud Nine Alpine Bistro einkehrt, merkt schnell: Auf Aspens Wolke Nummer Neun gelten eigene Naturgesetze. Der Tag startet harmlos mit Raclette, Fondue und einem Hauch Schweiz – und endet nicht selten mit einer Champagnerdusche. Während man auf der Terrasse sein Steak Tatar gegen die Höhenluft verteidigt, legt drinnen der DJ auf und verwandelt die gemütliche Alpenhütte in eine Après-Ski-Party.

aspensnowmass​.com


3. Spitzbergen: Gruvelageret

Essen auf Svalbard — besser bekannt als Spitzbergen, ist schon für sich ein Abenteuer – aber Gruvelageret setzt dem Ganzen eine Polarstern-Krone auf. In einem liebevoll restaurierten ehemaligen Kohlelager mitten in Sverdrupbyen, direkt unter dem Longyear-Gletscher, serviert das Restaurant arktische Küche mit jener Mischung aus Bodenständigkeit und Finesse, die man nur nördlich des Polarkreises findet. Die Küche setzt auf echte, nordische Aromen: frisch, klar, kraftvoll. Ein Fine-Dining-Erlebnis am Ende der Welt – im besten Sinne.

gruvelageret​.no


4. Stockholm: AIRA

Auf Djurgården, direkt am Wasser, zeigt AIRA eindrucksvoll, wie moderne nordische Spitzenküche heute aussehen kann. Tommy Myllymäki und Pi Le verbinden saisonale Produkte mit globalen Techniken und französischer Präzision. Beispielsweise Halibut mit fermentierter Melone, Sesam und Jalapeño. Dazu passen die exzellente Weinbegleitung oder die überraschend kreative alkoholfreie Pairing-Option aus dem eigenen Garten – und, wenn man clever ist, ein Drink vorab auf der Terrasse am Wasser.

aira​.se


5. Göteborg: RESTAURANT SIGNUM

Am Ende der Landzunge Långenäs liegt Restaurant Signum – ein 2‑Sterne-Spot mit Grünem Stern. Das rund 18-gängige Menü basiert ausschliesslich auf skandinavischen Hauptzutaten – Fisch und Seafood vorneweg –, ergänzt durch Kräuter, Blüten und Gemüse aus der eigenen Mikro-Farm sowie Algen aus dem hauseigenen Seafarm-Projekt bei Fjällbacka. Signum zeigt, wie weit man mit regionalen Zutaten kommt, wenn man sie ein bisschen so behandelt, als wären sie VIP-Gäste.

restaurantsignum​.com


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