Aussergewöhnlich, eindrucksvoll, unvergesslich im Geschmack: Wir servieren kulinarische Highlights rund um den Globus.
Auf der heutigen Speisekarte stehen fünf sonnige Destinationen in Bangkok, Dubai, Rio, Mexiko und Lima, die mit kulinarischen Kunstwerken begeistern.
1. Bangkok: GAGGAN
Im Herzen Bangkoks inszeniert Gaggan Anand im gleichnamigen Restaurant kein klassisches Dinner, sondern ein kulinarisches Gesamtkunstwerk. Der rebellische Chef, der sich selbst als«Dirigent des Chaos» bezeichnet, kombiniert indische Wurzeln, japanische Präzision und theatralische Inszenierung zu einem Erlebnis, das irgendwo zwischen Küche, Konzert und Performance für nur 14 Gäste liegt.
2. Dubai: GAIA Restaurant
GAIA Dubai ist wie ein Kurzurlaub in die Ägäis – nur ohne Jetlag. Am heiss begehrten Chef’s Table schaut man den Köchen von so nah auf die Finger, als wäre man selbst Teil des Teams. Die Lounge setzt auf tiefes Sitzen und noch tiefere Entspannung. Im Main Dining Room schlägt das kulinarische Herz des Hauses: ein täglich frischer Fischmarkt, eine Salatbar und ein Holzofen, der Aromen zaubert, die direkt in Herz und Seele — und natürlich Magen – wandern.
3. Rio: Térèze
Eingebettet in das luxuriöse Santa Teresa Hotel RJ – MGallery, einer ehemaligen Kaffeeplantage aus dem Jahr 1850 hoch über Rio, serviert das Lokal zeitgenössische Küche mit lateinamerikanischem Twist. Hier wird frisch, kreativ und unkompliziert gekocht.«Tropical chic» beschreibt das Setting nur halb: Es ist eher wie ein Date mit Rio selbst, inklusive exzellenter Weinkarte, die sowohl romantische Abende als auch Business-Lunches erstaunlich viel entspannter macht.
4. Mexico-Stadt: Pujol
In Mexiko gibt es Orte, an denen Essen plötzlich mehr ist als ein Menü – eher eine Expedition ins kulinarische Gedächtnis des Landes. Einer dieser Orte liegt in Polanco, wo Chef-Owner Enrique Olvera seit Jahren einen Dining Room führt, der als einer der berühmtesten des Landes gilt: das Pujol. Gemeinsam mit seinem Team macht er sich seit 25 Jahren jede Saison auf den Weg, um Mexiko neu zu begreifen. Was daraus entsteht, ist ein Weiterbauen an der mexikanischen Küche. Die Weinkarte? Voll von regionalen Winzern, manche davon exklusiv fürs Haus.
5. Lima: Maido
Küchenchef Mitsuharu«Micha» Tsumura, der Vater der peruanisch-japanischen Nikkei-Küche, denkt Food wie ein lebendiges Universum: ständig im Wandel, geprägt von Begegnungen, Migration, Austausch. Tsumura nimmt die Essenz Japans, kreuzt sie mit der Tiefe Perus und schafft Gerichte, die schmecken, als hätte jemand zwei kulinarische Familienbäume miteinander verkuppelt.
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